Weinerlicher Trump will mehr Schützenhilfe von Republikanern

US-Präsident Donald Trump regierte neuerlich extrem weinerlich auf die andauernde Skandalwelle, wie er sich via Twitter verbreiterte.

Es sei “traurig”, lamentierte Trump am Wochenende, dass ihn seine eigene Republikaner-Partei nicht energischer vereidigenden würde. Immerhin, findet der durch die eskalierenden Kremlgate-Enthüllungen belagerte Oberkommandierende: Die hätten es nur auf seinem Rücken “über die Ziellinie geschafft”.

In Tweets davor hatte Trump neuerlich die “Hexenjagd” gegen ihn beklagt.

It’s very sad that Republicans, even some that were carried over the line on my back, do very little to protect their President.

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) July 23, 2017

Trumps Kritiker feuerten wieder aus vollen Rohren: “Mr. President”, twitterte der Kongress-Abgeordnete Ted Lieu (D): “Laut Verfassung ist es nicht die Aufgabe des Kongresses, den Präsidenten zu beschützen”.

Noch deutlicher wurden andere Internet-Nutzer….

The rantings of a spoiled child pic.twitter.com/zIx014BtG0

— Il Volo❤Is The Best (@CharaCarbone) July 24, 2017

Trumps wird sich eine härtere Haut zulegen müssen: Denn die Woche beginnt mit der Aussage von Schwiegersohn Jared Kushner vor Kongress-Ermittlern mit dem nächsten Knalleffekt. In einer vorab veröffentlichten Erklärung bestreitet Kushner, dass es jemals Absprachen mit Moskau gab. Er führte weiters an, dass er sich insgesamt mit vier Russen getroffen hatte.


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