Warum du täglich einen Kopfstand machen solltest

Seit meinem Schlaganfall ist das ja so eine Sache bei mir mit dem Gleichgewicht. Vor allem wenn es um spezielle Übungen geht merke ich immer noch, dass das noch nicht so ganz funktioniert, wie es eigentlich funktionieren sollte.

Um dem ein wenig entgegenzuwirken, habe ich begonnen täglich einen Kopfstand zu machen. Warum der aber auch unabhängig davon ob man Gleichgewichtsprobleme hat, eine tolle Übung ist, erzähle ich euch heute.

Die Königsdisziplin im Yoga
Warum du täglich einen Kopfstand machen solltest

Der Kopfstand ist im Yoga die Königsdisziplin. Sirsasana, so bezeichnet im Yoga, soll sogar gegen Haarausfall wirken.

Aber unabhängig von Haarausfall soll es vor allem die Herzleistung steigern. Durch das „auf den Kopf stellen", wird der gesamte Körper besser durchblutet und wirkt verjüngend. Es ist fast so, als würde man den gesamten Ballast, den man angesammelt hat, einfach ausleeren.

Wirbelsäule entlasten und Rücken stärken

Doch auch aus medizinischer Sicht ist der Kopfstand eine tolle Übung um vor allem den Gleichgewichtssinn zu trainieren. Die Übung entlastet deine Wirbelsäule und hilft dir zugleich den Rücken, Arme und Nacken zu stärken. Das fördert auch deine Haltung im Alltag.

Zusätzlich, so wie weiter oben schon erwähnt, soll der Kopfstand die Durchblutung fördern und sogar gegen Krampfadern helfen.

Übe zuerst an der Wand
Warum du täglich einen Kopfstand machen solltest

Für den täglichen Kopfstand empfehle ich am Anfang auf jeden Fall diesen mit der Hilfe einer Wand zu machen. So vermeidet man beim Umkippen, wenn man das Gleichgewicht nicht halten kann, schwere Verletzungen.

Lege dir ein Handtuch oder auch eine Matte auf den Boden, wichtig ist, das beides rutschfest ist. Für den Kopfstand gehst du in den Vierfüßler stand. Wenn du dir darunter nichts vorstellen kannst, denk an ein Kleinkind, dass anstatt auf den Knien zu krabbeln nur auf den Händen und Füßen krabbelt.

Lege nun den Kopf auf die Matte und die Unterarme sollen direkt neben deinen Kopf liegen. DU kannst, wenn du dich wohler fühlst, die Arme zu einem Dreieck formen und die Hände verschränken.

Strecke deine Beine aus und beginne die Füße zu deinen Ellbogen zu bewegen. Sind diese ganz vorne angelangt, befindest du dich im halben Kopfstand. Bleib in dieser Position wenn dir du dir mit deinem Gleichgewicht noch nicht sicher bist. Auch das ist eine gute Übung für den Kopfstand.

Für die Standfesten geht es jetzt in die Zielgerade. Winkel ein Bein ab und hebe es vom Boden ab. Versuche das Bein soweit nach oben zu strecken. Hebe nun das zweite Bein und bringe es mit dem anderen zusammen. Wenn es für dich leichter ist, kannst du dies auch mit beiden Beinen gleichzeitig machen.

Strecke nun die Beine gerade aus. Sie sollten sich nun in einer Kerze befinden und voilà, befindest du dich im Kopfstand.

Wie sieht es bei dir aus? Übst du den Kopfstand oder ist das für dich ein komplettes Neuland?
Warum du täglich einen Kopfstand machen solltest

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