Von Paris ist die Rede

Ja, diese kleine Paris, die Hiltonerbin. An den Anfang ihrer Promi-Karriere war sie so richtig unsympathisch, eine Ekel-Tusse aus einer reichen und (moralisch) verfaulten Sippe. Dumm also wie die Nacht.

Allerdings fällt sie immer wieder auf, und zwar auf angenehmste Weise – regelmässig kommt sie mit dem so genannten Gesetz in Konflikt, und als Sahnehäubchen drauf, fast ausschliesslich wegen Drogen. Und wer so hartnäckig mit den `Konventionen` (= Polizei und Gerichten) in Clinch gerät, der ist garantiert nicht ohne, der muss was draufhaben, der kann offensichtlich denken.

Da ist es schon gut vorstellbar, der Kleinen passt vieles in ihrer Umgebung nicht, alles ödet sie an, und da sie bereits entdeckt hatt, dass sich ihre Situation mit Hanf viel besser verarbeiten darf, als mit gesellschaftskonformen Droge Alkohol, so pfeift sie auf alle Verbote und Gesetze, was sie im Sinn der Zukunft und einer Individualgesellschaft äusserst sympathisch macht.


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