Vom Fischer und seiner Frau

Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje in der See,
Mine Fru, de Ilsebill,
Will nich so, as ik wol will.

Das wäre nie und nimmer ein ukrainisches oder russisches Märchen! Man beklagt sich dortzulande nie und nimmer gegenüber Fremden über eigene Familienangehörige, noch dazu über die eigene Frau. Das ist dort eine Frage der Ehre! Der Familienehre!

Komisch auch, dass das Fischlein, der großen Butt, der verwunschene Prinz, seinen Retter einfach so ins Verderben rennen lässt. Ein Tipp von ihm – “Wünsch dir lieber was anderes!” – hätte vieleicht genügt!? Oder wenigstens eine Empfehlung, wie Frauentausch oder so. ~ Aber nee – der Krepel schwieg. Unklar.

Im Übrigen hätte ich an des Fischers Stelle den Butt wenigstens gefragt, ob ich ihm helfen könne, entwunschen zu werden. Auf dass Butt wieder zum Königssohn werde. So bleibt es unhöflich…


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