Vom Ende her denken

Eine Entscheidung ist immer gut. Aucht die Entscheidung, sich im Moment nicht zu entscheiden, hat ihre Vorzüge. Die Krönung für mich – das, was ich entscheide, vom Ende her zu denken. Das bedeutet, mich nicht auf die jetzige Entscheidung zu fokussieren, die ich treffe, sondern auf die Konsequenzen dieser Entscheidung zum Beispiel in fünf Jahren. Folgende Fragen können dabei hilfreich sein:

  • Ist diese Entscheidung mir den Preis wert, den ich bezahlen muss?
  • Welche “Nebenwirkungen” wird diese Entscheidung in letzter Konsequenz haben? Jetzt, in 12 Monaten und in 5 Jahren?
  • Bin ich bereit, den Aufwand zu tragen, den meine Entscheidung mit sich bringt?
  • Wie wird meine Umwelt auf meine Entscheidung reagieren? Jetzt, in 12 Monaten und in 5 Jahren? Und – wie gehe ich mit deren Reaktion um?

Die Liste liese sich noch weiter fortführen. Aber die Impulsfragen reichen. Und wenn Ihnen in den Antworten noch neue Fragen auftauchen, dann beantworten Sie diese ebenfalls. Wichtig ist, darüber nachzudenken, was genau in einem gewissen Zeitraum diese, jetzt getroffene Entscheidung, auslöst – in Ihnen, in Ihrer Umgebung, in Ihrer gesamten Umwelt.


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