Viel zu viel...

Bücher. . . ich werde anbauen müßen. . . oder mich von einem Familiemitglied trennen müßen. . . haha. Oder mein Bett zum Hochbett umbauen und darunter die Bücher stapeln. . . aber ich glaube, mein Mann streikt dann. . . Diese Woche sind folgende Bücher hier eingezogen
Der letzte Schattenschnitzer von Christian von Aster
Ich hab es bei vorablesen ergattert, schon die Leseprobe war wunderbar.
Kurze Info
Viel zu viel...Als eine alte Magie wieder zum Leben erwacht, beginnen die Schatten sich gegen ihre Herren zu verbünden. Und während ein kleiner Junge die Schatten seiner Stofftiere vertauschen lernt, geschieht ein Wunder, das die Welt in Verzückung setzt: Ein Mädchen ohne Schatten wird geboren, Carmen Maria Dolores Hidalgo.
Ich bin sehr gespannt.
Dann gab es dieses Buch von Claudia's Bücherregal
Wo ist die Leiche? von Jutta Siorpaes
Kurze Info
Viel zu viel...Eine Frau liegt tot in ihrem Bett. Bei der Obduktion vor Ort wird schnell klar: Sie ist ermordet worden – und keiner will’s gewesen sein. Aber Professor Holzer von der Innsbrucker Gerichtsmedizin lässt sich nicht täuschen. Er weiß, wonach er am Tatort suchen muss. Mit kriminalistischem Spürsinn blickt er hinter die Kulissen einer gar nicht heilen Welt. Professor Franz Josef Holzer war Gerichtsmediziner aus Leidenschaft und ein begnadeter Kriminologe, der im Bestreben, dem Täter auf die Spur zu kommen, keine Mühe scheute. Während seines USA-Aufenthalts bei Karl Landsteiner, dem „Vater der Blutgruppen“, erlernte er ab 1933 die kriminalistischen Methoden der US-Behörden am Tatort, die den hiesigen damals noch weit voraus waren, und brachte sie nach Innsbruck. 1950 bis 1974 war er Vorstand des Gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Innsbruck und machte es weit über die Grenzen berühmt.

Schon länger steht das folgende Buch auf meinem Wunschzettel, nun ist es da:
Der Sammler von Evelyn Grill
Kurze Info
Viel zu viel...Evelyn Grill erzählt die berührende Geschichte eines „Messie“ im Widerstand gegen unsere Wegwerfgesellschaft: Alfred Irgang ist Sammler. Er sammelt schlichtweg alles, was ihm in die Hände fällt: alte Zeitungen, neuwertige Zahnprothesen und andere Dinge, die seine Mitmenschen unbedacht der Müllabfuhr überantworten. Entsprechend vollgeräumt sind auch seine Wohnung und diverse Kellerabteile, was zu beträchtlichen Schwierigkeiten mit der Hausverwaltung führt, ihn aber nicht daran hindert, weiter auf die Jagd nach Kostbarkeiten zu gehen. Weiß nicht ein achtlos entsorgtes Damenmieder ebenso viel zu erzählen wie ein Biedermeiersekretär? Mit feiner Ironie führt Evelyn Grill in ihrem Roman eine Welt vor, in der die Devise „leben und leben lassen“ von der Gier nach Vereinnahmung eines Unangepassten zu Grabe getragen wird.

Und außerdem noch dieses:
Sterben kommt nicht in Frage, Mama von Judith End
Kurze Info
Viel zu viel...Jung, glücklich, schön – und Krebs »Als ich nach Hause komme, sehe ich als Erstes dich, kleine Paula. Du kommst an Doros Hand gerade aus dem Kindergarten. Stehst vor dem Haus und wartest auf mich. Du bist wie immer ein kleiner Fels in der Brandung, und es ist so seltsam, dich aus der Ferne zu sehen. Für dich geht alles weiter. Mit deiner gestreiften Mütze und deiner festen Stimme. Und du freust dich über mich. Für dich muss ich leben. Ich muss, ich muss, ich muss!« Der Schicksalsbericht einer taffen jungen Frau und ihrer Tochter, die gemeinsam der Krankheit trotzen.
Ich glaube, ohne Taschentuch wird es wohl nicht gehen.
Dann konnte ich an folgendem Klassiker nicht vorbeigehen
Die glücklichen und unglücklichen Begebenheiten der berüchtigten Moll Flanders von Daniel Defoe, illustriert von Wilhelm Busch
Kurze Info
Viel zu viel...Eigentlich meint es das Leben nicht gut mit Moll Flanders: Im berüchtigten Londoner Gefängnis Newgate als uneheliche Tochter einer Diebin geboren, sucht sie zeitlebens nach einem Weg, dem sozialen Elend zu entgehen. Doch trotz zahlreicher Rückschläge schafft sie es immer wieder, sich gegen ihr Schicksal zu stemmen, und am Ende ihrer kuriosen Irrfahrt durchs Leben steht das Glück, das sie so lange gesucht hat. Wie schon in seinem weltberühmten Roman »Robinson Crusoe« ist es Defoes ungeheuer realistische und zum Anfassen nahe Erzählweise, die »Moll Flanders« (1722) zum zeitlosen Klassiker macht.
Allein die Bilder finde ich schon sehr schön
Und heute kam dieses Schmuckstück hier an
Alterra- Der Krieg der Kinder von Maxime Chattam
Jetzt muß ich wohl mal Gas geben, denn erstmal brauche ich Band 2 aus der Trilogie
Kurze Info
Viel zu viel...Nachdem ein grauenvoller Orkan die Welt in eine andere verwandelt hat, ist für Matt, Ambre und Tobias nichts mehr so wie vorher. Seit einer halben Ewigkeit irren sie nun schon zusammen mit anderen Kindern durch den Blinden Wald, auf der Flucht vor einem unheimlichen Schattenwesen und den Soldaten der gefährlichen Königin Malronce. Sie haben keine Wahl mehr: Entweder sie kämpfen oder sie werden sterben. Während die Gemeinschaft der Kinder einen Schlachtplan entwirft, versuchen Matt und Ambre, die geheimnisvolle Karte, die Ambre auf ihrem Körper trägt, zu entschlüsseln. Nur wenn es gelingt, ihr Rätsel zu lösen, kann es für das Leben auf Erden eine neue Chance geben … »Was für ein Abenteuer! Eines der faszinierendsten Bücher seit langem! Man lebt und leidet mit den Protagonisten, als ob das eigene Leben davon abhängen würde.« Figaro Magazine

Das reicht ja wohl ersteinmal wieder
Wie sieht es aus, kennt ihr das eine oder andere Buch schon?
Bis morgen abend hab ich frei, dann geht es 3 Nächte zum Dienst, also noch ein bischen Zeit zum Lesen bis dahin.
Liebe Wochenendgrüße und genießt die Sonnenstrahlen
Eure Petra