Veränderungen und kranke Kinder

Guten Abend alle miteinander!

Montag waren meine ersten Stunden in der Sprachschule und es war ein großer Spaß! Wir sind drei deutsche Mädels (alle Au Pairs), drei spanische Mädchen (von denen mindestens eine als Au Pair hier ist), ein Spanier, ein Nepalese und eine Tschechin (wer hätt’s gedacht: auch sie ist ein Au Pair). Die beiden anderen Deutschen heißen Isabel und Jasmin, was ein riesiger, lustiger Zufall ist, da meine Schwestern auch so heißen :D (auch wenn sie anders geschrieben werden, das gilt :D )
Die Lehrerin ist jetzt nicht wirklich der Börner und sie war echt angepisst, weil ich am Mittwoch nicht da. Aber die anderen sind alle sehr nett und wir waren mehr oder weniger die ganze Zeit am lachen.

Sowohl gestern als auch heute ist der Kleine nicht in den Kindergarten gegangen, weil er ziemlich krank war. Gestern war ich den Vormittag über nicht da, meine hsotmum ist mit ihm zum Arzt und hat dann auf ihn aufgepasst, bis ich wieder kam. Als ich da war, ist er ziemlich schnell eingeschlafen und hat seinen Mittagsschlaf gemacht. Das war also kein sooo großer Unterschied zu den “normalen” Montagen. Heute war das schon anders, weil er nicht besonders gut gelaunt war und müde. Aber er hat sich standhaft geweigert, im Kinderwagen einzuschlafen, als ich mit ihm zum Tesco gelaufen bin um einzukaufen. Der Vormittag war dementsprechend ziemlich anstregend, dafür ist meine hostmum recht früh heimgekommen.
Der Plural in der Überschrift stimmt also nicht, da ja nur der Kleine krank ist, hat sich aber so besser angehört :D

Mir ist gestern und heute aufgefallen, wie viel leichter mir die Tage mit den Kindern mittlerweile fallen. Ich hab mich richtig an die beiden kleinen Anhängsel gewöhnt (die zwei folgen einem wirklich ÜBERALL hin, sogar auf’s Klo!). Manchmal fühlt es sich ein bisschen an, als wären sie meine Kinder (das wirklich verrückte ist, dass Fremde mich für die Mutter halten, weil die zwei so klein sind und es rein theoretisch ja möglich wäre), meistens sind sie eher wie sehr kleine Geschwister – gehen mir in einem Moment furchtbar auf die Nerven, zicken rum und kommen im nächsten Moment um zu kuscheln oder weil sie Hilfe brauchen :D
Ich fühl mich mittlerweile sehr viel sicherer im Umgang mit den beiden und werde dadurch auch lockerer. Das wirkt sich besonders auf die Beziehung zu der Großen eindeutig positiv aus!
Der Kleine spricht mittlerweile sehr viel (eigentlich ist er durchgehend am schwätzen :D ). Als ich im Juli hier ankam, konnte er zwei Worte sagen: “tractor” und “daddy”. Mittlerweile sind es sehr viel mehr Wörter (obwohl man manchmal schon wissen muss, was er einem sagen will :D ) und er beginnt auch langsam mit meinem Namen. Er sagt immer “mina” zu mir – aber hey, drei von sechs Buchstaben stimmen! :D Ich find’s einfach nur supersüß <3"><3"><3
Außerdem kommt er sehr oft zum kuscheln und verteilt viiiiele Küsschen – auch an mich :D

Ich freu mich einfach sehr über diese Veränderungen und kann das übernächste Wochenende kaum erwarten <3"><3"><3 <3"><3"><3 <3"><3"><3

Bis dahin,
Celina xx



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