Unsere Freiheit verteidigen - eine konkrete Anleitung für jedermann

Wem Stéphane Hessels „Empört Euch!“ (Indignez vous!) gefallen hat, dem möchte ich Egon W. Kreutzers „Unsere Freiheit“ ans Herz legen.
In Nordafrika wird darum gekämpft sie zu bekommen. In Griechenland, Spanien und Portugal wird darum gekämpft sie zu behalten. Die Freiheit.
Über kein anderes Thema wurde mehr geschrieben als über die Liebe. Auf Platz zwei kommt das Thema Freiheit. Diesem Thema hat sich auch Egon W. Kreutzer angenommen und aus einer interessanten Perspektive beschrieben.
Es gibt zahlreiche Zitate von klugen Köpfen über die Freiheit. Folgendes gefällt mir persönlich:
Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht.
Ludwig Börne

Ich zitiere hier aus Teil 3 von Egon W. Kreutzers „Unsere Freiheit“. Quellenangabe und weiterführende Links am Ende.
Unsere Freiheit verteidigen - eine konkrete Anleitung für jedermann
Unsere Freiheit ist davon abhängig, dass es gelingt, in unserer Gemeinschaft, die allein wegen ihrer Größe und Komplexität ohne Hierarchien und (staatliche) Autorität nicht auskommt, diejenigen Personen als "Führungskräfte" zu installieren, die selbst vom Geist unserer Freiheit beseelt sind.
Es heißt: "Der Fisch beginnt vom Kopf her zu stinken."
Im Umkehrschluss bedeutet das: Es genügt, alle Anstrengungen, unsere Freiheit zu verteidigen, darauf zu konzentrieren, unsere Hierarchien bis hinauf in die Spitze mit Menschen unseres Vertrauens zu besetzen. Dass dies bisher, trotz aller schönen demokratischen Rituale nicht gelungen ist, hängt hauptsächlich damit zusammen, dass diejenigen, die von wenigen Parteibonzen in aller Verschwiegenheit in den geheimen Hinterzimmern der Macht dafür ausersehen werden, sich zur Wahl stellen zu dürfen, die besten Chancen haben, wenn sie eine der beiden nachstehend aufgeführten Voraussetzungen erfüllen:
-Entweder sie sind zu jeder eigenen kritischen Urteilsfindung vollständig unfähig und gewillt, sich als Marionetten von unsichtbaren Puppenspielern willenlos auf der politischen Bühne bewegen zu lassen,
- oder sie haben die Ziele der wahren Parteiführer vollständig verinnerlicht und sind intelligent genug, sich das Wahlvolk auf alle erdenkliche Weise gewogen zu machen.
Sei es dadurch, dass man auf Feindbilder und Gefahren hinweist und - wenn die Angst erst einmal geschürt ist, den alleinseligmachenden Weg zur Rettung weist, sei es, dass man vorgibt, sich real existierender Nöte und Sorgen der Menschen annehmen zu wollen, um dann, unter diesem Vorwand alles mögliche Andere, bis hin zum genauen Gegenteil zu betreiben. Sei es, dass man Fakten verschweigt, oder, falls sie nicht zu verbergen sind, falsche Schlüsse daraus zieht, sei es, dass man die Wahrheit nur verbiegt, sei es dass man im richtigen Augenblick aalglatt genau das sagt, was die Wähler hören wollen, weil sie es ja hören wollen, oder sei es, dass man bei Bedarf keine Skrupel hat, auch ganz brutal zu lügen und zu verleumden.
Gelingt es dennoch einmal nicht, die Mehrheit zu übertölpeln, so heißt es: "Es ist uns immer noch nicht gelungen, dem Volk verständlich zu machen, worum es geht... Wir müssen uns mehr darum bemühen, die Menschen von den Notwendigkeiten zu überzeugen..."
Es gilt, unter den verantwortlichen Entscheidungsträgern die Marionetten und Falschspieler, die strohdummen Strohmänner und die gewieften Demagogen zu erkennen, sie nach und nach aus ihren Positionen und von ihren Posten zu verdrängen und durch Frauen und Männer zu ersetzen, die wahrhaftig dem Ideal von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit anhängen, die sich gerne und aufrichtig dem Prinzip der Gewaltenteilung unterwerfen und es ernst meinen, wenn sie schwören, dem deutschen Volke dienen, seinen Nutzen mehren und Schaden von ihm abwenden zu wollen.
Jede einzelne Machtposition, die wir für uns gewinnen, ist ein Sieg, und jeder Sieg ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, den Interessen der Mehrheit der Demokraten bei allen anstehenden Entscheidungen das gebührende Gewicht zu geben!
Lasst uns beginnen, die Zeit ist reif!
Neun Hinweise für das Gelingen
Hinweis No. 1 Einzelkämpfer
Unsere Freiheit wird von einem Heer vollständig unabhängiger Einzelkämpfer verteidigt, jeder tut an seinem Platz konsequent das, was ihm möglich ist, um unserer gemeinsamen Zielsetzung zu dienen - und bringt zugleich seine ganz persönlichen Vorstellungen und Ideale mit ein. Jeder einzelne wird sich genau da einbringen, wo er schon steht, mit all seinem Wissen, all seinen Beziehungen und all seinen Wirkungsmöglichkeiten.
Wir dürfen zwar stets voller Zuversicht davon ausgehen, dass wir viele sind und Tag für Tag mehr werden, wir können an den ringsum sichtbaren Erfolgen ablesen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, aber es wäre falsch und gefährlich, sich zu Gruppen zusammenzuschließen und gemeinsam Pläne zu schmieden.
Auch wenn Sie, SIE ganz persönlich, Mitstreiter gewinnen wollen - und ich hoffe sehr, dass Sie das wollen, dann bitte so, dass Sie den Link auf die Seiten "Unsere Freiheit" weitergeben, selbst Ausdrucke herstellen und verteilen, oder sich das Buch besorgen. Natürlich dürfen und sollen Sie sich zustimmend und positiv dazu äußern, auch zu aktiver Teilnahme ermuntern - aber dabei eben der Versuchung widerstehen, eine Gruppe zu bilden.
Dies schützt uns vor Unterwanderung und stürzt die Feinde der Freiheit in Panik. Wem können sie noch vertrauen, sobald die ersten Erfolge sichtbar werden und für sie damit zur Gewissheit wird, von einem Heer selbständig agierende Einzelkämpfer umgeben zu sein, von denen jeder einzelne in jedem Augenblick daran arbeitet, sie aus ihren Machtpositionen zu drängen?
Hinweis No. 2 Geheimhaltung
Wer sich als Einzelkämpfer aufmacht, unsere Freiheit zu verteidigen, tut gut daran, mit niemandem über seine Vorhaben zu sprechen und seine diesbezüglichen Aktivitäten vollständig geheim zu halten, keine Aufzeichnungen anzulegen und bei der Beschaffung eventuell notwendiger Ressourcen und bei der Einschaltung erforderlicher "Mitarbeiter" so vorzugehen, dass dadurch kein Verdacht erweckt wird.
Der sicherheitsfixierte Staat hat die gesamte Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt. Jede Form öffentlicher elektronischer Kommunikation, jede Bewegung im Internet wird vollständig dokumentiert. Durch Handy-Ortung, Mautbrücken und die vielerorts installierten Videokameras können auch Bewegungsprofile von hoher Aussagekraft gewonnen werden. Daher gehört zu den Vorsichtsmaßnahmen der Geheimhaltung auch, sich dieser Überwachung stets bewusst zu sein und ihr - wenn nötig - auszuweichen.
Dieses Bemühen um Geheimhaltung dient nicht der Vertuschung von Gesetzesbrüchen. Wir setzen zur Verteidigung unserer Freiheit ausschließlich Mittel und Methoden ein, die vollkommnen legal sind - es dient lediglich dazu, unsere Pläne vor Entdeckung zu schützen und damit die Chance zur Gegenwehr so klein wie möglich zu halten. Outen werden wir uns übrigens auch dann nicht, wenn wir glauben, am Ziel zu sein. Schließlich führen wir diesen Kampf nicht, um unserer persönlichen Ehre willen, sondern ausschließlich, um unsere Freiheit zu verteidigen - und dass die Freiheit, ist sie denn einmal errungen, dennoch ständig verteidigt werden muss, darf nicht vergessen werden.
Hinweis No. 3 Die klassischen Aktionen
Die Unfreiheit dient einer kleinen Zahl von Nutznießern.
Diese müssen sich zwangsläufig anderer Menschen bedienen, um die Maßnahmen zur Freiheitsbeschneidung durchsetzen zu können. Praktisch jeder Mensch - der eine häufiger, der andere seltener - kommt im Laufe der Zeit in die Nähe von illegalen oder zumindest fragwürdigen Aktionen die direkt oder indirekt der Gemeinschaft schaden und damit gegen den Geist unserer Freiheit verstoßen. Dadurch wird jeder - ob als Mitarbeiter, Mitbesitzer, Mitbewerber, Mitbewohner, Mitbürger, Mitfahrer, Mitglied, Mitinhaber, Mitmensch, Mitschuldiger, Mitspieler, Mitverantwortlicher, Mitwirkender oder Mitwisser aufgefordert, sich daran zu beteiligen. Aktiv, als Planender, Leitender, Ausführender oder Kontrollierender - passiv, als Duldender, Erlaubender, Wegsehender oder Beschirmender. Diese Mitwirkung kann durch Geld oder Naturalien, durch Orden und Ehrungen honoriert oder durch Druck und Erpressung erzwungen werden.
Wir werden uns der geforderten oder angebotenen Mitwirkung nicht grundsätzlich verweigern.
Wir werden uns unter Umständen sogar freiwillig anbieten. Unsere Chance besteht darin, dass wir auf diese Weise Initiatoren und Unterstützer solcher unsauberen Aktionen kennengelernt haben - und diese, von da an, durch die konsequente Sabotage ihrer Vorhaben, als das erscheinen lassen können, was sie sind, nämlich untauglich zur Führung in einer freien Gesellschaft.
Zu den klassischen Aktionen gehört es, geheimgehaltene "unanständige" Aktionen durch Indiskretion ruchbar zu machen, terminkritische "unanständige" Aktionen durch Verzögerung aufzuhalten, stümperhaft angelegte "unanständige" Aktionen in sich selbst zusammenbrechen lassen, indem man sich die Freiheit nimmt, die Fehler übersehen zu dürfen, die den Initiatoren unterlaufen sind
und natürlich gehört es in jedem offenkundig gewordenen Einzelfall dazu, auf die sichtbar gewordenen Schwächen der Initiatoren und Befürworter hinzuweisen - ganz egal wie es dazu gekommen ist, also auch dann, wenn Sie gar keinen Anteil daran hatten.
Hinweis No. 4 Mitbestimmen!
Weil praktisch jeder einer oder mehreren Organisationen angehört, und weil praktisch innerhalb jeder Organisation demokratische Instanzen und Rituale existieren, so schwach und harmlos sie auch wirken mögen, ist es praktisch jedem möglich, innerhalb jeder Organisation, der er angehört, Mitbestimmungsrechte wahrzunehmen.
Ich meine damit nicht speziell nur die Mitbestimmungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz, sondern alle Rechte, die sich aus Wahlen (vom Klassensprecher angefangen) und Abstimmungen (z.B. Abstimmung von Vereinsmitgliedern über Satzungsänderungen) regelmäßig ergeben. Vor allem aber gilt es, sich im Vorfeld von Wahlen und Abstimmungen zu engagieren und sich darum zu kümmern, dass die zur Wahl stehenden Kandidaten bestmöglich ausgewählt, die zur Abstimmung anstehenden Entscheidungen bestmöglich formuliert werden.
Wir müssen nicht zu einem großen Workshop einladen, wo alle unsere Vorstellungen so lange diskutiert werden, bis keiner mehr sich darin wiederfindet - es genügt vollkommen, ja es ist sogar viel effektiver, wenn jeder dort, wo er steht, sein geschriebenes Mitbestimmungsrecht wahrnimmt und hartnäckig einfordert, falls es ihm verweigert wird.
Suchen wir also den Kontakt zu denjenigen, die Wahlen und Entscheidungen vorbereiten, versuchen wir herauszufinden, wer das überhaupt ist, bringen wir unsere Vorschläge ein und lassen wir uns nicht schnell abspeisen. Gegenargumente müssen begründet werden, sonst machen wir auf die undemokratischen Vorgänge in den "Klüngeln" aufmerksam, die jede Entscheidung vorherbestimmen und Alternativen nicht aufkommen lassen wollen - und wenn das alles noch nichts hilft, kann man zumindest aus Vereinen, Genossenschaften, Religionsgemeinschaften und Parteien austreten - und eine eigene Neugründung in die Welt setzen.
Hinweis No. 5 Schwärmen und Schwelgen
Um andere für unsere Ziele zu gewinnen und sie zu motivieren, mit uns für unsere Freiheit einzutreten, ist es unabdingbar, dass wir unsere Vorstellungen von Freiheit so oft wie möglich in unsere Gespräche einflechten.
Lasst uns immer wieder schwärmen davon, wie schön es wäre, wenn... - und in Erinnerungen schwelgen an Zeiten, in den es noch möglich war, dass... Die Älteren mögen erzählen, was einmal alles möglich war - die Jüngeren mögen aus ihrer eingeengten Situation heraus ihre Utopien entwickeln.
Das wird nicht nur helfen, Unterstützung und Zustimmung zu finden, es festigt auch die eigene Vorstellung der angestrebten Freiheit, weil jedes Schwärmen und Schwelgen, wenn es Zuhörer findet, Diskussionen auslöst, die Konkretisierungen hervorbringen.
Hinweis No. 6 Hervortreten
Nicht jeder ist ein guter Redner, nicht jeder kommt in Diskussionen gut weg, nicht jeder hat den Mut, an die Rampe zu treten und nicht jeder hat das notwendige Selbstbewusstsein um hervorzutreten, statt stumm darauf zu warten, dass endlich der kommt, der sich vorne hinstellt und die anderen mitnimmt -
aber diejenigen, die es sich zutrauen, die wissen, dass sie es können, die sich bisher nur zurückgehalten haben, weil sie gewiss sein konnten, nicht angehört zu werden, keine Zustimmung zu finden und abgelehnt zu werden, die sollen jetzt den Mut fassen, hervorzutreten - und alle anderen sollen wenigstens den Mut finden, zuzuhören, zuzustimmen und zu applaudieren.
Natürlich nicht bei jedem, der sich vorne hinstellt und große Reden hält. Bloß nicht!
Aber bei denen, die in Ruhe und Bescheidenheit, voller Zuversicht und Mut die Wahrheit sagen, denen, von denen man weiß, dass ihre Taten und ihre Worte übereinstimmen, bei denen soll die "schweigende Mehrheit" den Mut fassen und durch ihre offene Zustimmung ebenfalls hervortreten.
Das widerspricht nicht dem Geheimhaltungsgebot. Öffentlich für bestimmte Ziele einzutreten heißt doch nicht, sich öffentlich als aktiver Verteidiger der Freiheit erkennen geben zu müssen. Schließlich müssen die Frauen und Männer, die eines Tages die Schlüsselpositionen erreichen sollen, sich auch anbieten, erkennbar werden und tatsächlich zur Wahl stellen.
Wir werden sie zweifellos erkennen und unterstützen.
Hinweis No. 7 Helfen
Es gehört zu den schlechten Angewohnheiten, erst dann etwas zu tun, wenn alle Vorbereitungen abgeschlossen sind. Da bleibt das "Helfen" zum richtigen Zeitpunkt oft auf der Strecke. Es sei noch zu früh, heißt es - oder es wäre nicht effizient, jetzt schon etwas zu tun.
Das ist meist nur ein Zeichen für fehlende Fantasie oder eine Entschuldigung für Faulheit.
Wer einen Menschen trifft, der alleine mit einem Problem nicht zurechtkommt, und in der Lage ist, diesem - und sei es nur einen Schritt weit - dabei zu helfen, der sollte nicht zögern, seine Hilfe anzubieten und zu leisten.
Wir erwarten uns aus unserem Helfen keine Gegenleistung.
Aber wir wissen, dass wir mit jeder Handreichung ein Stück Sympathie gewinnen - von Mensch zu Mensch - und dass wir mit dieser Sympathie auch Zustimmung gewinnen, Zustimmung, die jeder einzelne von uns braucht, damit unsere Ziele bald zu den allgemein akzeptierten Zielen der Mehrheit der Demokraten in unserem Lande werden. Ganz ohne BILD, BamS und Glotze.
Hinweis No. 8 Widerstehen
Jeder, der den Kopf auch nur einen Millimeter hebt, muss damit rechnen, dass er entdeckt und umworben wird. Es ist schwer, dem Angebot, eine Rolle im Spiel der Ausbeuter zu übernehmen, zu widerstehen. Es ist sogar schon schwer, ein solches Angebot überhaupt zu erkennen.
Aber wer sich einmal darauf eingelassen hat, wird sehr schnell in Verstrickungen geraten und erpressbar werden.
Nur wer in jedem freundlichen Angebot hinter der Schmeichelei nach dem eigentlichen Kern sucht und sich fragt, ob er die ihm zugedachte Rolle wirklich in letzter Konsequenz zu spielen bereit ist, wird in der Lage sein, wenn es darauf ankommt, auch dem verlockendsten Angebot zu widerstehen - sonst liegt er bald - wie Schneewittchen im Märchen - mit dem vergifteten Apfel im Mund im gläsernen Sarg. Schöne Freiheit!
Hinweis No. 9 Fantasie
Wer den Kampf um die Freiheit mit dem Vorschriftenbuch in der Hand zu führen gedenkt, hat schon halb verloren. Jeder Augenblick unseres Lebens birgt die Chance, etwas vollkommen Neues, nie Dagewesenes in die Welt zu setzen. Diese Chancen nutzen zu dürfen, ist Teil unseres Strebens nach Freiheit - daher gilt auch für den Kampf um die Freiheit:
Unsere Fantasie, unser Vorstellungsvermögen unsere Kreativität sind es, die uns den einfältig-raffinierten, naiv-intelligenten und dumm-dreisten Raffmaschinen überlegen macht.
_________________________________________
Zum Schluss
Der gedankliche Weg, der von der Schilderung dessen, was ich als "Bürgerkriech" bezeichnet habe, bis zu den abschließenden "Hinweisen zur Verteidigung der Freiheit" geführt hat, war nicht einfach zu gehen.
Weder für Sie, die Sie sich bis an diesen Punkt mit meinen Argumenten auseinandergesetzt haben, noch für mich, der ich den Versuch unternommen habe, für eine möglichst breite Mehrheit der Demokraten akzeptable Vorstellungen zu entwickeln. Nun wünsche ich mir, dass diese Mühe nicht vergebens war.
Alles was ich bisher - online und in meinen Büchern - an Konzepten und Lösungen angeboten habe, baut auf dem Gedanken auf, dass es irgendwie möglich sein muss, die zu ihrer Durchsetzung erforderlicher Mehrheit der Demokraten zu organisieren.
Nun endlich, glaube ich den Weg dazu gefunden zu haben.
Mit den "Neun Hinweise für das Gelingen" kann sich jeder daran beteiligen, die Freiheit zurückzugewinnen und sie zu gestalten.
Die Frage "Was kann ich denn konkret tun?", ist beantwortet.
Unsere Freiheit Teil 3
Unsere Freiheit Teil 1
Unsere Freiheit Teil 2
Für Liebhaber des Buches empfehle ich den Kauf:
Unsere Freiheit
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