Twilight Eclipse – Biss zum Abendrot Filmkritik (Kino)

Twilight Eclipse – Biss zum Abendrot Filmkritik (Kino)

Darsteller:
Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Ashley Greene, Dakota Fanning
Regie:
David Slade

Twilight 3 oder wie er unter Kennern genannt wird Eclipse Bis(s) zum Abendrot hält, was seine Vorgänger versprechen. Nicht viel. Zunächst einmal das positive vorweg: zwar steht die Liebe zwischen Bella und Edward immer noch im Mittelpunkt, das schmalzige Rumgeturtel, das in New Moon Bis(s) zur Mittagsstunde bis zum Äußersten ausgereizt worden ist, findet jedoch nicht mehr statt!

Viel mehr kommen nun auch mal die Neben-Akteure zu Wort und erzählen von ihrer Vampirtransformation oder von alten Werwolfslegenden. Doch die eigentliche Storyline kommt immer wieder durch und somit hat jede dieser Erzählungen selbstverständlich eine Moral, die sich direkt auf Bellas Situation übertragen lässt, wie Sie sich zwischen Edward und Jacob entscheiden „muss“.
Auch wenn der Eclipse-Trailer richtig gute Action mit Vampir- und Werwolfskämpfen verspricht, so sollte man nicht zu viel erwarten. „Ja“, es gibt einen Kampf! Und „Ja“ er ist gut gemacht und bietet große Unterhaltung! Aber dieser Kampf, den der Eclipse-Trailer absolut in den Fokus stellt, dauert gerade mal gefühlte 5 Minuten. Zuvor muss man(n) ca 1 ½ Stunden Teenie-Schwärmereien und pubertierende Fabelwesen ertragen.

Aber letztendlich liegt der Fehler für meine „Enttäuschung“ an Eclipse Bis(s) zum Abendrot ganz klar bei mir. Was habe ich denn von Teil 3 der Saga erwartet?! Etwa, dass die Vampire aus Fleisch und Blut bestehen statt aus Stein und bei einem Kampf endlich mal Blut fließt? Etwa, dass Bella über Nacht auf den Gedanken kommt „Hey, Edward hat recht: ein Vampir zu sein ist echt scheiße. Ich beende am besten doch erstmal die Schule.“?! Oder etwa, dass die Vampire die Kraft der Sonne doch unterschätzen und statt zu glitzern einfach nur verbrennen?!
Ja, wenn ich ehrlich bin, habe ich genau das erwartet und wahrscheinlich würde der Film dann auch ein größerer männliches Publikum anziehen – aber das soll/ will er ja gar nicht!

Es ist wie es ist und die Bis(s)-Reihe ist nun mal für Frauen/ Teenies geschrieben.
Wir Männer sollten da doch eher bei Blade bleiben und den aktuellen Hype einfach meiden!

Bewertung:

4 von 10 Freeeks


 


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