Trump begann Handelskrieg aus reinem Frust über Chaos im Weißen Haus

Trump begann Handelskrieg aus reinem Frust über Chaos im Weißen Haus

Donald Trump begann einen Handelskrieg mit der ganzen Welt, nur weil er zornig war, berichtete der Sender NBC.

Der Präsident hatte während einer echten Horrorwoche am Donnerstag den Siedepunkt erreicht: Er fühlte sich ausgelaugt, wutentbrannt und isoliert, so Insider.

Der plötzliche Abgang von Kommunikationsdirektorin Hope Hicks, die er wie eine Tochter schätzte, war ein Tiefschlag - obwohl Trump selbst mit einem Wutausbruch, bei dem er Hicks anschrie, die Kündigung mitverursacht hatte.

Gleichzeitig wächst bei Trump der Frust, dass auch Familienmitglieder zunehmend unter Druck geraten: Schwiegersohn Jared Kushner wurde von Stabschef John Kelly die „Security Clearance" entzogen, gegen Tochter Ivanka laufen Ermittlungen wegen ihrer Geschäftsverbindungen ins Ausland.

Trump wollte sich offenbar nach der Barrage an negativer Schlagzeilen durch das Anzetteln eines Handelskrieges freispielen und Flagge zeigen, so der Sender.

Mit der Ankündigung der Strafzölle auf Stahl (10%) und Aluminium (10%) überraschte er sogar sein eigenes Team. Wirtschaftsberater Gary Cohn hatte davor noch mit seinem Rücktritt gedroht, sollte Trump bei den Einfuhrzöllen vorpreschen.


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