Tomatenernte – Sauce aus gerösteten Ofentomaten

Ich wollte eine Sauce herstellen und dabei den Geschmack von gegrillten Tomaten einfangen. Denn was schmeckt im Winter besser, als die schmackhaften, sonnen gereiften Tomaten in Kombination mit leichtem Grillgeschmack? Mir fällt da gerade nichts ein.
Allerdings fand ich es zu kompliziert die unter anderem ziemlich keinen Cocktailtomaten und manch kleineren Romatomaten auf den Grill zu legen.

Aber es gibt ja auch die Grillfunktion im Backofen :-D Na damit kann man doch was anfangen. Also ab raus in den Garten und die Zutaten rein holen. Ihr könnt die Menge beliebig verdoppeln. Aus der jetzt angegebenen Menge erhaltet ihr ca. 500 ml Tomatensauce.

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Zutaten:
– 850 – 900 g Tomaten (bei mir waren von den goldenen Königinnen, den Romatomaten und den Cocktailtomaten jeweils einige dabei)
– 1 großer Zweig Rosmarin
– 1 großer Zweig Thymian
– 1 Hand voll Basilkum
– 1 große Knoblauchzehe (oder 2 kleine)
– 3 EL Olivenöl
– 1 TL brauner Zucker
– Salz & Pfeffer

Zubereitung:
Als erstes heizt ihr euren Backofen auf 220°C vor.
Nun werden die Tomaten halbiert und die Stängelansätze entfernt. Die Tomaten werden nun mit der Schnittfläche nach oben in eine große Auflaufform gelegt. Nun verteilt ihr gleichmäßig den Zucker auf den Tomaten und salzt und pfeffert das Ganze noch.
Den Knoblauch hackt ihr entweder ganz fein oder presst ihn einfach. Die Basilikumblätter zupft ihr etwas kleiner und mischt diese dann mit dem Knoblauch und dem Olivenöl.
Die Zweige (Rosmarin und Thymian) lasst ihr kurz (10 Minuten) in dem Öl baden und verteil dann alles auf den Tomaten. Hierzu habe ich die Kräuterzweige jeweils in 3 Teile geteilt. Zerkleinert die Zweige nicht zu sehr, denn sie sollen nachher wieder herausgeangelt werden.

Nun stellt ihr die Auflaufform für etwa eine Stunde in den Ofen. 10-15 Minuten vor Ende der Garzeit schaltet ihr noch die Grillfunktion dazu, bis die Tomaten am Rand einige dunklere Stellen bekommen. Dann entfernt ihr die Kräuterzweige und püriert alles (samt ausgetretener Flüssigkeit).

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Wenn ihr die Sauce, so wie ich, konservieren wollt, dann kocht ihr die Masse noch einmal kurz auf und füllt sie noch heiß in die heiß ausgespülten Twist-Off-Gläser. Ihr könnt die Gläser auch einkochen. Da ich aber die Twist-Off-Gläser bevorzuge und mir hier auch noch nie etwas schlecht geworden ist, müsstet ihr euch bezüglich des Einkochens anderweitig informieren.

Die Sauce passt perfekt zu Pasta, kann aber auch (mit etwas Brühe gestreckt) als Suppe seviert werden.

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