time to say goodbye

verrückter hätte die woche wohl nicht sein können. zwischen schulischen- und privaten anlässen hin und her gerannt, kam ich kaum zum atmen, weshalb die woche rasant vorbeiraste.
montags hatten die schüler frei und wir lehrer haben uns zu dem sogenannten pädagogischen tag versammelt. die idee dieses tages war, unser teamgeist zu stärken, was sich meiner meinung nach jedoch eher als einen schuss nach hinten herausstellte. kein wunder, meines erachtens sind solche forcierte aktionen meist für die katz. so war zum beispiel der daraufhin folgende anlass, das deutsche essen, eine weitaus natürlichere und effizientere art und weise,
um unsere lehrerschaft näher zueinander zu bringen.
das thema dieses essens, war, nebst all den deutschen spezialitäten, "wetten dass...". erstmals wurde ich angefragt, ob ich die spanische übersetzung übernehmen könnte, was ich natürlich gerne übernahm. hätte ich gewusst, dass diese frage dazu führt, dass ich schlussendlich als michelle hunziker neben "thomas gottschalk" vor den kollegen stehen musste, hätte ich mir die antwort wohl ein bisschen länger überlegt... doch schliesslich entpuppte sich der nachmittag zu einer unterhaltsamen zeit mit leckeren kulinarischen höhepunkten (wie zum beispiel das schweizer raclette mit echtem schweizer öfeli).
die darauf folgenden tage war schule wie üblich angesagt. nur am donnerstag durfte ich aufgrund des notenkonvenz der 6. klassen länger in der schule bleiben, wo ich ernüchternd feststellen musste, dass das examenschreiben für mich doch noch kein ende hat, da bei mir vier schüler in mathe nachschreiben müssen... doch was soll's, der reine fakt, dass die sechstklässler ab nächster woche nicht mehr präsent sein werden und ich zwölf stunden weniger unterrichten muss, stimmt mich fröhlich.
demnach auch schon die vergangene woche das erste "tschüss" für die 6. klässler, die ich nächsten samstag zur graduacion das letzte mal sehen werde.
time to say goodbyeam freitag dann der tag, wo ich endlich die nummer für meinen 2. halbmarathon abholen konnte. chaotischer hätte es nicht sein können: laut plan wollten sie um 12 uhr mit der austeilung beginnen. bis ein uhr war jedoch tote hose. dann, anstatt alles schön nach den nummern und den distanzen der strecken zu organisieren, wurden alle anwesenden auf einem haufen versammelt, wo die nummern im durcheinander verteilt wurden. zwei stunden später hatte ich dann endlich meine 1481.
am sonntag dann schliesslich der grosse tag. auch hier hat die organisation ihr verbesserungsbedarf, denn der lauf ging erst am nachmittag um eins, bei praller sonne, los. glücklicherweise war die wasserzufuhr echt gut organisiert, sodass ich stets was zu trinken hatte. aber eben, die sonne war trotzdem das problem, plus die topografie der strecke, die mich rund 10 minuten länger laufen liess. trotz allem, ich bin stolz, 1:55 war mein ziel, 1:55 hab ich gebraucht ;-)
und jetzt ist ausspannen und nichtsmachen angesagt!

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