Testbericht: BlackBerry Curve 8520

Ja, auch ich bin dabei und darf für TRND das Smartphone BlackBerry Curve 8520 testen. Dazu erhielt ich vor ca. 2 Wochen CIMG8487ein Paket mit insgesamt 3 identischen Smartphones, davon zwei in weiß und eins in schwarz. Ein weißes habe ich mir selbst behalten, die anderen gingen an meine beiden Mittester – mein Männel sowie dessen Bruder. Dann ging es auch schon an die erste Benutzung, bzw. erstmal an die Einrichtung des Smartphones, denn die nimmt einige Zeit in Anspruch. Ich habe absolut null Ahnung von derartigen Geräten, mein derzeitiges Handy ist über 4 Jahre alt, ein Sony Ericsson K550i, mit dem ich aber auch sehr zufrieden bin.

Nach dem erstmaligen Anschalten des BlackBerry Curve 8520 muss man alles mögliche bestätigen, Softwareverträge akzeptieren, Zeitzonen auswählen und und und. Alles erklärt sich von selbst und ist glücklicherweise in deutsch beschrieben. Einige Funktionen kann man sogar testen, zum Beispiel das Schreiben eines @-Zeichens, wofür man zwei Tasten gleichzeitig drücken muss. Ist ja aber beim PC auch so oder?

Auf dem Foto links sieht man die beiden Smartphones mal im angeschalteten Zustand. CIMG8488Meins ist dabei im “Originalzustand”, mein Männel hat bei seinem schon ein Hintergrundbild eingerichtet, wie auch immer. Ich entdecke jeden Tag neue Funktionen und bin recht begeistert. Besonders toll ist der Tarif, der zum BlackBerry gehört: CallYa Smartphone BlackBerry. Ja richtig, ein Prepaid-Tarif fürs Smartphone, der insgesamt 4 Flatrates beinhaltet:

Mobile Internatflat inklusive unbegrenztem Surfen im mobilen Internet bis zu einem Datenvolumen von 200 MB mit max. 7,2 MBit/s, danach stehen max. 64 kBit/s zur Verfügung (9,99 €/Monat),

BlackBerry Dienste Flat inklusive BlackBerry E-Mail plus bis zu 10 externe E-Mail-Adressen, weiterhin inklusive BlackBerry Messenger, Instant Messaging, Browsing und Social Network Services wie Facebook, Twitter, etc. (2,49 € Nutzungspauschale/Monat),

CallYa Sprach-Flatrate ins deutsche Vodafone- und Festnetz (0,29 €/Gespräch) sowie

CallYa SMS-Flatrate ins deutsche Vodafone-Netz (0,29 €/Tag).

Damit bleiben die Kosten wirklich überschaubar. Man muss den Tarif zwar erst einmal genau studieren, aber wenn man ihn dann verstanden hat, ist er wirklich klasse.

In den nächsten Tagen und Wochen folgen weitere Testberichte – und wenn Ihr Fragen habt, dann gerne als Kommentar ;-)


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