Taten statt Worte sind gefragt – eine Geschichte nicht nur für unsere Kinder und Enkelkinder


Taten statt Worte sind gefragt – eine Geschichte nicht nur für unsere Kinder und Enkelkinder
"Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen,
die sich mit den Nöten anderer befassen."

Albert Schweitzer

Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch eine Geschichte von Peter Spangenherz erzählen:
„Taten statt Worte“
„Die Häsin lag krank. Der Igel kam zu Besuch, brachte frische Kleeblätter mit und sagte: „Kommt Zeit, kommt Rat.“ Die Eule sah herein und meinte: „Gut Ding will Weile haben.“ Als die Feldmaus durchs Fenster guckte, fiepte sie: „Kopf hoch, Frau Nachbarin!“ Auch die alte Katze erkundigte sich kurz nach dem Befinden. „Es wird schon werden“, bemerkte sie schnurrend und meinte es ja auch ehrlich. Als dann noch der Maulwurf durchs Fenster rief: „Keine Sorge! Ende gut, alles gut!“, empfand die Häsin nur noch Bitterkeit.
In der Küche tobten die Jungen, nichts war fertig geworden. Dazu noch die Angst. Es sollte witzig klingen, als die Elster hoch vom Baum rief: „Kommen wir über den Hund, kommen wir über den Schwanz, Geduld, Geduld!“ „Können die sich denn gar nicht vorstellen, wie mir zumute ist?“, dachte die Kranke. „Müssen die alle solch gut gemeinten Unsinn reden?“

Während sie noch enttäuscht darüber nachdachte, dass all der beiläufige Trost keiner war, kamen die Ameisen herein, grüßten kurz, stellten Feldblumen auf den Tisch, machten die Küche sauber, versorgten die jungen Hasen, waren bei alledem sehr leise und verabschiedeten sich geräuschlos. Da kehrte Ruhe ein. Und die Hoffnung wuchs.“

Ihr Lieben,

ich liebe diese kleine Geschichte, weil sie so deutlich zeigt, worauf es wirklich ankommt:
Wenn jemand krank oder in Not ist oder in sonstigen Schwierigkeiten steckt, dann kann er mit gut gemeinten Sprüchen wenig anfangen.

Dann ist es Zeit zu helfen, anzupacken und Hilfestellung zu geben.
Meine Oma sagte immer: „Für Sprüche kann sich niemand etwas kaufen, Taten sind gefragt!“
Ihr Lieben,

lasst uns unsere Augen öffnen:
In unserer Umgebung, Nachbarschaft und Freundschaft gibt es immer wieder Menschen, die krank werden, in Not oder Schwierigkeiten geraten.
Lasst uns in solchen Fällen still diesen Menschen zur Seite stehen, nicht viel reden, sondern ihnen helfen, damit sie bald wieder gesund sind, ihre Not, ihre Schwierigkeiten bald überwinden.
Ich wünsche Euch nun ein fröhliches und gesegnetes Pfingstfest und ich grüße Euch alle ganz herzlich

Euer fröhlicher Werner


Taten statt Worte sind gefragt – eine Geschichte nicht nur für unsere Kinder und Enkelkinder

Das Foto wurde von Karin Heringshausen zur Verfügung gestellt




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