Tages des Zorns...

...in Berlin. Eine blutige Vision. Denn wenn - wie in Tunesien oder Ägypten - ein Generalstreik das öffentliche Leben lahmlegen würde, um diejenigen hinweg zu fegen, die jeden Tag das Volk bestehlen, das Regime zu verjagen, das Millionen Hartz IV-Empfänger in einem der reichsten Länder der Erde in Armut leben lässt, das Kinder mit Gutscheinen zu Sportvereinen schicken will, durch die sie diskriminiert und ausgegrenzt werden, das fast eine Millionen Rentner zu Sozialhilfeempfängern (Neudeutsch: Grundsicherung) macht...
...dann würden wieder Panzer rollen in Berlin, dann würden die Notstandsgesetze in Kraft gesetzt, die dem Regime seit 1968 die Macht geben, seine Gegner nieder zu metzeln, so wie es einst Preußens König mit den Paulskirchen-Revolutionären tat - die ihm die deutsche Kaiserkrone boten und Demokratie dafür forderten.
Und das Regime, das nicht von Gottes sondern von des Kapitals Gnaden das Volk ausplündert, um Kriege für die Ölkonzerne und die Waffenfabriken zu führen und den Banken Millarden zu schenken, die es dem Volk gestohlen hat, würde immer noch behaupten, das sei Demokratie...
Und die Namen der Bösen seien nur Ben Ali oder Mubarak und nicht Merkel und Schröder und Westerwelle und Steinmeier und Gabriel und Özdemir oder Künast.
Und dann ringen sie weiter um die Frage, ob die Hartz IV-Regelsätze und 5, 8 oder 11 Euro erhöht werden sollen und ob das im Jahr eine halbe Milliarde Euro kosten darf und welchen Banken das Regime die nächsten 100 Milliarden überweisen darf...

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