Tag der elektronischen Grußkarten

Den Liebsten eine kleine Freude machen – dazu braucht es meist nicht viel. Ein paar warme Worte, ein netter Gruß via Postkarte entführen Freunde, Familie und Kollegen für einen Moment aus dem Alltag und machen bewusst: „Da hat jemand an mich gedacht“. Auch wenn wir von den Kuriosen Feiertagen eher ein Freund von haptischen Botschaften in Form von Papier sind, möchten wir doch den heutigen Tag der elektronischen Grußkarten gebührend erwähnen. Denn E-Cards haben in der heutigen, schnelllebigen Zeit durchaus ihre Daseinsberechtigung. Zu den Initiatoren und den Hintergründen des Feiertages, der jedes Jahr am 29. November gefeiert wird, haben wir keine zuverlässigen Quellen gefunden. Man geht jedoch davon aus, dass amerikanische Grußkarten-Anbieter dahinter stecken.

Tag der elektronischen Grußkarten

Der Vorteil: unkompliziertes Verschicken

Elektronische Grußkarten oder kurz E-Cards („e“ für engl. electronic) sind Postkarten, die nicht auf dem postalischen Weg, sondern via E-Mail versendet werden. Ein Vorteil gegenüber  dem „normalen“ Versandweg ist das unkomplizierte Besorgen und Verschicken der Karten. Man muss nicht extra in ein entsprechendes Geschäft gehen, mühsam zwischen Hunderten von unsortierten Motiven auswählen und nach Beschriftung nochmal los zur Post und auch noch Porto kaufen. Auch kann man sich mit elektronischen Grußkarten gut auf die Schnelle behelfen – hat man zum Beispiel zu spät an einen Geburtstag gedacht und möchte trotzdem ein paar Zeilen an das Geburtstagskind richten.

Die Nachfrage an solchen elektronischen Grußkarten ist groß, weshalb im Laufe der letzten Jahre etliche entsprechende Internetportale aus dem Boden gesprossen sind. Die einzelnen Anbieter stellen üblicherweise eine große Auswahl an kostenlos downloadbaren Motiven zur Verfügung. Meist geschieht das in Form von unterschiedlichen Kategorien. Angefangen von Spiel & Spaß über Liebe bis hin zu Weihnachten und Neujahr wird Grußkarten-Freunden alles Mögliche von hübsch bis kurios offeriert. Das gestaltet die Auswahl natürlich zeitnah und simpel.

Zwei Möglichkeiten des E-Mail-Versandes

Um Freunde, Familie oder Kollegen mit einer Grußkarte zu überraschen, gibt es zwei Wege.
Für den einen trägt man die eigene E-Mail-Adresse, die des Empfängers und eine persönliche Nachricht an den Adressaten in ein Web-Formular ein. Der Empfänger erhält dann eine automatisch generierte Mail mit einem entsprechenden Link zu seiner Post. Er hat nach dem Lesen auch die Möglichkeit, die Nachricht zu beantworten. Der andere Weg ist, elektronische Postkarten direkt in einer Mail zu versenden. Der Adressat muss demnach keinem Link folgen.

Die technische Umsetzung der E-Cards wird immer besser. Nutzer können inzwischen auch zwischen animierten Karten auswählen oder ihre Karte bearbeiten bzw. individualisieren.

Fazit

Klar, mit dem liebevoll ausgewählten, handgeschriebenen Wort auf Papier kann so schnell nichts konkurrieren. Für Notsituationen oder ein kleines „Hallo“ auf die Schnelle sind die elektronischen Grußkarten aber definitiv eine gute und meist lustige Option.

E-Card-Anbieter u.a.:

Edgar Freecards: www.edgar.de
Grußkartenfreunde: www.grusskartenfreunde.de


wallpaper-1019588
Ryanair bietet Flüge ab 7,99 Euro – bis Mitternacht
wallpaper-1019588
Wem schwörst du deine Treue?
wallpaper-1019588
Weihnachten steht vor der Tür!
wallpaper-1019588
Jesus war ein Transvestit mit schwulen Neigungen, sagt ein Theologieprofessor. Und was sonst noch?
wallpaper-1019588
Kingdom Hearts III – Direktor bittet, nichts zu spoilern
wallpaper-1019588
Das c/o pop Festival gibt erste Künstler und neuen Termin für 2019 bekannt
wallpaper-1019588
Waves Bar & Deli
wallpaper-1019588
Higurashi no Naku Koro ni jetzt bei Watchbox