Surviving Mars - Green Planet und Project Laika erhältlich

Surviving Mars - Green Planet und Project Laika erhältlichParadox Interactive und Haemimont Games haben Surviving Mars: Green Planet und Project Laika veröffentlicht. Um den Green Planet-Launch zu feiern, könnt ihr alle jetzt das kostenlose Armstrong-Update herunterladen, welches dem Survival-Aufbauspiel neue Landschaftsbau-Tools, spezielle Projekte, zusätzliche Gebäude, ein aufpoliertes Research-UI und mehr hinzufügt.

In dem neuen Launch-Trailer wird euch gezeigt wie Terraforming in Aktion ist und wie das Leben auf den Mars aussieht.

Green Planet ist die zweite große Erweiterung für Surviving Mars und ermöglicht es euch, den Roten Planeten grün werden zu lassen und durch Einführung von Terraforming-Parametern die Kuppeln zu öffnen. Diese Terraforming-Einflussfaktoren bescheren Surviving Mars neue Stufen strategischer Tiefe. Dabei werden sie ergänzt von neuen Gebäuden, besonderen Projekten und Vegetation auf der Planetenoberfläche, mit dem Ziel, menschliches Leben auf dem Mars zu ermöglichen. Der Rote Planet präsentiert sich zudem tierfreundlich, denn das Laika Project Animal-Pack fügt der außerirdischen Welt eine Vielzahl an Heim- und Nutztieren hinzu -- ihr solltet Ausschau halten, welche Haustiere die Ansiedler halten, denn manches von ihnen könnte eine Überraschung sein.

Das kostenlose Armstrong-Update verbessert die Core-Spielerfahrung von Surviving Mars für jedermann. Armstrong beschert eine Vielzahl an Gameplay-Features, einschließlich Landschaftsbau-Tools, die es Spielern ermöglichen, die Topologie der Planetenoberfläche den eigenen Bedürfnissen anzupassen.

Folgendes beinhaltet Das Armstrong-Update:

  • 5 Landschaftsbau-Tools und Gebäude: Gemäß den Bedürfnissen der Kolonie können Anstiege errichtet, Gelände abgeflacht, Oberflächenstrukturen verändert und Felsformationen erstellt werden. Landschaftsbau erfordert keinerlei Forschung und ist mit dem Start des Spiels verfügbar. Bei der Landschaftsgestaltung des Planeten sollten die Ressourcen jedoch gut überwacht werden, denn das abgetragene Gestein und die Erde müssen irgendwohin gebracht werden.
  • 3 spezielle Projekte: Meteore können erfasst und High-Speed-Kommunikations- sowie SETI-Satelliten gestartet werden. Diese speziellen Projekte sind verfügbar sobald die ersten planetarischen Anomalien ohne vorhergehende Forschung entdeckt wurden.
  • 2 neue Anlagen: Die Spieler können einen großen Abladeplatz und eine Raketenbauanlage für ihre Kolonie erstellen. Der Abladeplatz ist ab sofort verfügbar und nimmt überschüssiges Gesteinsmaterial auf. Die Raketenbauanlage ermöglicht die Erstellung von Raketen nachdem in der fortgeschrittenen Raketentechnik geforscht wurde.
  • 20 neue Events: Diese Events bringen mehr Vielfalt in den Anfangsbereich des Spiels.
  • Neues Forschungs-UI: Bringt ein aufpoliertes Forschungs-Interface.

Die Features von Surviving Mars: Green Planet:

  • Terraforming: Der Mars lässt sich terraformieren, um den feindseligen Planeten für die Menschheit bewohnbar zu machen. Jede Entscheidung, die in der Kolonie getroffen wird, um den Roten Planeten lebenswerter zu machen, kann die Parameter Atmosphäre, Temperatur, Wasser oder Vegetation beeinflussen. Via "Planetary Overview UI" können die Spieler ihren Fortschritt auf einer planetarischen Skala überprüfen. Sobald Atmosphäre zum Atmen erzeugt wurde, können sie ihre Kolonisten frische marsianische Luft einatmen lassen.
  • Grüner Mars: Die Spieler können die Oberfläche des Mars mit verschiedenen Flechten, Gräsern, Sträuchern oder Bäumen versehen und beobachten, wie der Rote Planet zunehmend grüner wird. Leicht zu pflegende Pflanzen können die Bodenqualität verbessern, um komplexere Pflanzen wachsen zu lassen, während Bäume hohe Samenerträge für die Ernte der Kolonie liefern. Bodengüte sowie Gesundheit und Wachstum der Pflanzen sollten dabei stets überprüft werden.
  • Spezielle Projekte: An sieben speziellen, herausfordernden Projekten können die Spieler teilnehmen - darunter: Abschmelzen der Polarkappen, Erfassen von Eis-Asteroiden, Realisierung eines Weltraumspiegels und mehr. Doch Vorsicht! Alle diese Projekte haben eine nachhaltige Auswirkung auf den Planeten, die Naturkatastrophen auslösen können.
  • 7 neue Terraforming-Anlagen: Die Spieler können sieben neue Anlagen erbauen, die zur Terraformierung des Planeten beitragen und die Veränderungen kapitalisieren. Durch eine THG-Anlage lassen sich die Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre abführen, das Aufforstungswerk erhöht das Wachstum der Vegetation, die Wasserpumpe ergibt einen Natursee und vieles mehr.
  • Klimakatastrophen: Die Terraformierung des Mars kann unerwartete Konsequenzen nach sich ziehen. Sollte zu viel Treibhausgas in die Atmosphäre gelassen werden, kann dies etwa zu saurem Regen führen, der die Bodenqualität negativ beeinflusst. Oder wenn ein Asteroid auf dem Planeten einschlägt, kann ein mögliches Marsbeben die Produktion der Kolonie erheblich stören.
Project Laika umfasst:
  • Tierfarm: Die Spieler können bis zu acht verschiedene Nutztiere züchten. Auf den Weiden des Mars finden sich Kühe, Hühner, Schweine und mehr. Nutztiere können auf den neuen Indome- oder Outside-Farmen bis zur Schlachtung aufgezogen werden.
  • Bester Freund der Marsianer: Das Tierpaket umfasst 25 verschiedene Haustiere, darunter gewöhnliche Tiere wie Katze, Hund oder Hase, aber auch ungewöhnliche Kandidaten wie Lama, Pinguin oder Schnabeltier. Sobald der Planet ausreichend terraformiert wurde, gehen die Haustiere nach draußen, um nahe gelegene Büsche und Bäume zu erkunden.

Quelle: Pressemitteilung



wallpaper-1019588
Schweinesud mit Ei und Zwiebel
wallpaper-1019588
Bretzelbällchen mit Sesam mit Guacamole
wallpaper-1019588
Knurrhahn mit Kohlrabi
wallpaper-1019588
Das Maifeld Derby gibt erste Bandwelle mit The Streets bekannt
wallpaper-1019588
Figub Brazlevic x Klaus Layer veröffentlichen “Slice of Paradise” auf Vinyl • full Album-Stream
wallpaper-1019588
[Gemeinsam Lesen] #80: Mel - Wächter der Dämonen
wallpaper-1019588
Der stille Mond: Boys Love Manga erscheint bei altraverse
wallpaper-1019588
Die Top 10 der verrücktesten „Yandere“-Girls