Stress reduzieren nach der Geburt

Die ersten Wochen nach der Geburt sind meist anstrengend, wenn man im Freundes- und Bekanntenkreis fragt. Das liegt gar nicht am Baby selbst sondern an allen Dingen, die sonst noch gemacht werden müssen. Durch das neue Familienmitglied muss sich der Alltag erst wieder einpendeln, die Eltern lernen das Baby kennen und erleben neben der Freude auch Schlafmangel, der sich durch den neuen (nicht vorhandenen) Rhythmus meist sehr schnell einstellt. Dazu kommt der lieb gemeinte Besuch von Freunden und Familie. Dass das Wochenbett kein Wochenmarkt ist, müssen viele Eltern erst lernen und merken es meist erst dann, wenn ihr Körper eindeutige Signale sendet. Sie leiden unter einer starken Müdigkeit, fühlen sich schlaff und sitzen zu Hause, vielleicht sogar mit Tränen der Überforderung in den Augen. Daher ist es wichtig und gut, sich schon vor der Geburt Gedanken darüber zu machen, wie sich der Stress reduzieren lässt.

Es ist gar nicht schwer, jungen Eltern eine Freude zu machen. Ein leckeres Mittagessen oder ein selbst gebackener Kuchen ist ein nettes Mitbringsel, denn oft ist es eine Herausforderung, sich um das eigene Essen zu kümmern. Das Baby zu versorgen und die Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen ist die höchste Priorität der Eltern. Da vergessen die Eltern manchmal sogar das Kochen oder kommen einfach nicht dazu. Wieso also nicht einfach mal einen leckeren Eintopf oder einen Salat mitbringen statt einem Blumenstrauß. Ich denke, die Freude ist mindestens genauso groß.

Ein wichtiger Punkt, der meist viel Zeit in Anspruch nimmt und dazu auch durchaus Druck ausübt, sind die Dankeskarten nach der Geburt. So viele liebe Menschen aus der näheren Umgebung freuen sich mit einem selbst über das Baby, sie schicken liebe Karten, kommen vielleicht sogar vorbei und bringen auch Geschenke mit. Das klingt alles toll und das ist es auch. Dennoch stellt sich natürlich die Frage, wie man sich bedanken kann und das möglichst ohne großen Aufwand. Ich halte eine Dankeskarte da für eine gute Idee. Besonders praktisch ist es, wenn diese sich einfach und schnell zusammenstellen lässt.

So viele Bilder entstehen in den ersten Wochen vom Baby, meist schon im Krankenhaus direkt in den ersten Tagen nach der Geburt. Viele Eltern entscheiden sich auch für ein richtiges Shooting mit dem Neugeborenen und erfreuen sich daran, wie schön die Bilder werden. Auf jeden Fall ist es also nicht schwer, eines oder auch mehrere schöne Bilder zu finden und diese auf dem Computer bereitzuhalten. Mehr wird dafür nicht gebraucht. Online gibt es viele Anbieter die es möglich machen, die Geburtskarten in wenigen Schritten zusammenzustellen. Der erste Schritt ist die Auswahl vom Design und dem Aufbau der Karte. Wie soll die Karte aussehen? Wird es eine Klappkarte oder doch eher eine Postkarte? Wenn die Entscheidung gefallen ist, dann geht es um das Design. Farbe und Bilder, die hier dargestellt werden sollen, lassen sich gut auswählen und anordnen. Im Innenbereich oder auch auf der Frontseite ist noch immer genug Platz für einen lieben Text, einen Spruch oder einfach eine Danksagung. Auch das ist eine individuelle Entscheidung, was und in welcher Menge auf der Karte aufgeschrieben werden soll. Natürlich kann auch von Hand noch etwas geschrieben werden, wenn die Karten gedruckt und ausgeliefert sind.

Die komplette Auswahl und Gestaltung kann bereits vor der Geburt erfolgen, sodass danach nur noch das Foto und eventuell der Name des Babys eingetragen werden muss und schon kann die Bestellung losgehen. Ich selbst habe auch alle Anträge wie z. B. Elterngeld, Kindergeld, usw. vor der Geburt schon so weit wie möglich vorausgefüllt, dass ich nach der Geburt wirklich nur die fehlenden Angaben machen musste und alles abschicken konnte. So hatte ich nach den Geburten meiner beiden Kinder wirklich möglichst viel Zeit, mich um die Kinder zu kümmern und eine stressfreie Zeit zu verbringen.

Wie war bei Euch die erste Zeit nach der Geburt? Habt Ihr die Zeit erstmal als Familie genossen oder von Anfang an Besuch bekommen? Habt Ihr noch weitere Tipps, welche Vorbereitungen man treffen kann für eine möglichst entspannte Zeit nach der Geburt? Ich freue mich auf Eure Kommentare und Erfahrungen. Eure Renate

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