Spätzle mit rotem Linsenmehl

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Warum Spätzle mit Mehl von roten Linsen herstellen? Ganz einfach: das Mehl der roten Linsen enthält rund 50% Kohlenhydrate und 25% Eiweiß, „normales“ Weizenmehl dagegen enthält rund 70% Kohlenhydrate und 10% Eiweiß.
Wir haben vor einigen Tagen das rote Linsenmehl schon in einem Bierteig (als „Hülle“ für Backfisch) eingesetzt. Der Teig wurde fester, knuspriger aber nicht so locker wie mit reinem Weizenmehl. Um die Eigenschaften des Linsenmehls zu testen, aber das Risiko zu vermindern, dass die Spätzle „hart“ werden, haben wir nur einen Teil (~1/3) des Weizenmehls durch Linsenmehl ersetzt.
Das Ergebnis war, wie schon beim Bierteig, dass die Spätzle fester waren als üblich.
Aus Sicht der Kohlenhydratreduktion („low carb“) machbar, aus kulinarischer Sicht („Mundgefühl“) nicht empfehlenswert!

Zutaten:

  • 270 g Spätzlemehl
  • 130 g rotes Linsenmehl
  • 6 Eier
  • 6 g Salz (~3/4 geh. TL) Salz
  • 1 Prise Muskat, gemahlen

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Schüssel geben.
Mit Hilfe des Handrührers, der Küchenmaschine oder von Hand zu einem glatten Teig verrühren.

Falls die Eier recht klein sind (Klasse „S“) kann man entweder 7 Eier nehmen oder 3-4 EL Mineralwasser zugeben.

Wir verwenden für die Herstellung von Spätzle unsere „Nudelfee“ – sehr empfehlenswerte Anschaffung!

Die Spätzle direkt ins kochende Salzwasser geben.

Wenn alle Spätzle im Wasser sind, dieses noch einmal aufkochen lassen, Hitze reduzieren und das Wasser nur noch leicht sieden lassen.
Je nach Dicke der Spätzle, diese noch ca. 4 – 7 Min. sieden lassen.
Abgießen – fertig.

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Bei uns gab es diese Spätzle zu „Schweinemedaillons in Champignon-Rahmsauce„.

Autor: Carmen



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