Shopping-Diät

Kennt Ihr das? Ihr kauft und kauft und kauft. Ihr seht ein süßes Shirt für Euer Kind und nehmt es mit, ohne nachzudenken. Ihr bringt bei jedem Einkauf eine Kleinigkeit zum Spielen für den Nachwuchs mit. Und wenn es nur ein Überraschungsei ist, oder dergleichen. Hier ein neuer Nagellack für Mama, da ein neuer Lippenstift. Der zwanzigste. Mindestens.

Muss das sein? Nein. Eigentlich nicht. All diese Dinge haben keine Notwendigkeit, wenn alles bereits im Überfluss vorhanden ist. Aber es macht so viel Spaß. Und deswegen macht man es immer wieder. Man nimmt es einfach mit. Hier ein paar Euro, da ein paar Euro. Ist doch nichts dabei.

So schwindet das Haushaltsgeld langsam, aber stetig. Und irgendwann fragt man sich: Wo geht eigentlich das ganze Geld immer hin?

Und deswegen ist jetzt Schluss! Shopping-Stop für einen Monat!

Das bedeutet, dass wir diesen Monat nur das Einkaufen wollen, was wir tatsächlich brauchen. Lebensmittel, Hygieneartikel, Babynahrung, Windeln.

Keine Kleidung, weder für die Kinder, noch für uns. Kein Spielzeug. Keinen Nagellack. Keine Schminke. Kein Klimbim.

Das bedeutet für mich vor allen Dingen, im Drogeriemarkt im Eiltempo an den Kosmetik- und Spielzeugregalen vorbeizulaufen. Am besten noch mit geschlossenen Augen. Ebenso werden die Nonfood-Körbe im Discounter ignoriert, so verlockend sie auch sind. E-Mails, die Sale und Rabatte ankündigen werden ungelesen gelöscht. Prospekte landen sofort im Altpapier, damit keine Wünsche geweckt werden.

Gemieden wird auch die Pommesbude, der Pizzaservice und die Eisdiele. (Zumindest gilt das für uns Eltern. Unserem Sohn werden wir den Wunsch nach einem Eis nicht abschlagen.) Das schadet nämlich nicht nur unserem Portemonnaie, sondern auch unseren Diätplänen.

Gekauft wird einen Monat lang also nur, was auch wirklich notwendig ist. Für mich wird das besonders schwer, aber da ich selbst auf diese Idee kam, werde ich alles daran setzen, um die Shopping-Diät durchzuziehen.

Plan ist, herauszufinden, wie viel Geld wir wirklich monatlich für Lebensmittel und Co. ausgeben und ob wir auch dort noch Einsparungen machen könnten, indem wir zum Beispiel Markenartikel durch Eigenmarken ersetzen.

Wie dieser Plan funktioniert, das erfahrt Ihr dann, wenn der Monat rum ist.

Euch geht es oft genauso und Ihr kauft zu viele unnötige Dinge? Dann macht doch mit! Einen Monat Shopping-Diät!



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