Seehofers Geleitschutz für IS-Mitglieder

Weil gefragt wurde, stelle ich es noch mal klar:
Nein, als gestrandeter Thomas Cook - Urlauber werden sie NICHT von der Bundesregierung auf Staatskosten heimgeflogen.
Um in den Genuss eines Fluges nach Deutschland auf Staatskosten zu kommen, müssen sie Mitglied einer islamistischen Terrorbande sein. Dann genießen sie Priority Checkin:
Vier Frauen mit schwarzen Ganzkörperschleiern, zwei Männer und ein Kleinkind stiegen als erste ins Flugzeug, später die anderen Passagiere.
Quelle: Tagesspiegel
Die Passagiere wurden nicht darauf hingewiesen, dass sie mit Terroristen reisten. Was geht die das an? Die bezahlen diesen 1st Class Service mit ihren Steuern und gut.
Merkel und Müller freuen sich, dass diese Islamnazis Arbeitsplätze in Deutschland schaffen, schreibt der Tagesspiegel:
Sollten diese in Deutschland als Gefährder gelten – also als Personen, denen die Sicherheitsbehörden einen Anschlag zutrauen –, wird das in Deutschland einen massiven Personaleinsatz zur Folge haben: Um einen Verdächtigen dauerhaft zu überwachen, ist ein Team von 25 Polizisten nötig.
In Berlin lebt schon heute eine „hohe zweistellige Zahl“ von islamistischen Gefährdern, dazu kommen Schwerkriminelle aus anderen Milieus, die ebenfalls observiert werden müssen. Insgesamt stehen dafür beim Berliner LKA nicht mehr als 280 Observationskräfte zur Verfügung.
Bitte erliegen Sie jetzt nicht der Versuchung zu denken: Gut, aber dann sind wir wenigstens vor denen geschützt. Falsch! Darum geht es nicht:
Hoch gefährlich dürften die noch zu erwartenden Rückkehrer sein. „Diese Männer sind - zusätzlich zu ihrer ideologischen Einstellung - gewaltaffin und kriegserfahren und müssten noch enger als die Frauen überwacht werden“, sagt Milius. „Dies wird von den Sicherheitsbehörden kaum zu leisten sein.“ Die Kollegen bemerkten schon jetzt, dass traumatisierte Rückkehrer und Rückkehrerinnen wiederholt durch Gewalt- und Propagandadelikte aufgefallen sind, die viele Staatsschutzbeamte binden.
Ein Sprecher von Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte am Donnerstag, man sei auf den Umgang mit IS-Rückkehrern vorbereitet. Die Innenverwaltung binde dazu das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Polizeistellen, Bezirksämter und Sozialeinrichtungen ein.
Einem Thomas de Maiziere müsste das Herz aufgehen, wenn er das liest. (Und wer weiß: dem gewendeten Seehofer vielleicht auch?) Haufenweise knusprig frische IM's und LKW-Fahrer, Messerstecher, Bombenleger, Panzerfaustschützen.
Wer weiß? Vielleicht steht er schon in zwei Wochen neben Ihnen auf dem Weihnachtsmarkt (falls man den bei Ihnen noch so nennt).
Berlins Senator Geisel (SPD) benennt die Verabredung, wie der Exklusivschutz (der All-inclusive-Service) abläuft: Bringt Kinder als Geiseln mit, gebt sie als Eure aus:
Da nun immer mehr Rückkehrer kommen, müssen Politik und Ämter klären, wie es mit ihnen weitergeht. Das Kindeswohl soll dabei an oberster Stelle stehen. Was Senator Geisel mit "vorbereitet sein" meint, sind die Fallkonferenzen. In diesen Runden sitzen Vertreter des Jugendamts, des Kindernotdienstes, des Landeskriminalamtes, aber auch von Violence Prevent Network, einem Sozialträger, der sich intensiv um Deradikalisierung kümmert.
Also, nicht nur im Polizeapparat schaffen die Islamisten neue Arbeitsplätze. Auch bei den "Sozialträgern", Deeskalationsspezialisten, Kirchenfritzen etc. pp. Kurz: dem verlängerten Arm von Frank-Walter Steinmeier.

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