Linke Nazis aus Liebigstraße 34 greifen Gericht an

Berlin hat ein großes Problem mit Linksextremismus. Der Senat, mal verharmlost er, mal verleugnet er. Senat und Bezirke überlassen die Auswüchse dieser linken Nazis gerne der Polizei und Justiz. Denn den Justizsenator stellen die Grünen, den Innensenator die SPD.
Gestern haben die linken Nazis wieder die Nachrichten beherrscht. Die angeklagten Hausbesetzerinnen der Liebigstraße 34 führten sich im Gerichtssaal auf wie Geisteskranke. Sie muteten dem Gericht und allen Anwesenden den Anblick ihrer verkommenen nackten Oberkörper zu und randalierten und kreischten hysterisch. Die Aufnahmen des RBB zeigen, mit was für einem Milieu man es hier als Vermieter zu tun hat: Ungewaschen, ungebildet, aggressiv, reifeverzögert - so wie man linke Nazis halt kennt:
Quellen:
RBB (Text mir Video)
Man fragt sich, warum der Vermieter mit diesem Pack überhaupt Pachtverträge abschließt. Wie kann man der linken Nazipropaganda von "Hausprojekten", "alternativen Ideen" usw. so auf den Leim gehen? Und ich finde es skandalös, dass Tagesspiegel und taz die Gewalt im Gerichtssaal als "Spektakel" und "Auseinandersetzung" verharmlosen.
Vor Prozessbeginn hatten die Linksextremisten das Gerichtsgebäude beschmiert und eine Angestellte einer Immobilienfirma hinterhältig angegriffen.
Grüne und Linke schweigen. Und senden damit Sympathiesignale in die linksradikale Szene.
Aber wo bleibt der Protest der sich selbst sonst immer als "Anständige" bezeichnenden?

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