Schon wieder keinen Bock auf Arbeit? – 10 Tipps zur persönlichen Motivation

Kennen Sie das auch?

Ich behaupte ja, jedem von uns ging bzw. geht es öfters so! Der Wecker klingelt, die Arbeit ruft! Sie denken sich Oh Gott, montags nicht schon wieder in die Arbeit. Ihnen gehen tausende Sachen durch den Kopf, die Sie jetzt lieber machen würden. Angefangen von Ausschlafen, chillen, den Tag mit den Liebsten verbringen – alles wäre Ihnen jetzt lieber als in die Arbeit zu gehen! Sie haben einfach keinen Bock auf Arbeit!

Ihr Wochenende war mal wieder legendär!

Nach dem Abend am Freitag im Club mit Freunden haben Sie am Samstag auf einer Hausparty Ihren persönlichen Cuba Libre-Rekord um drei Gläser übertrumpft. Die Erkenntnis, dass scharfe Sauce auch in die andere Richtung scharf ist, gab es gratis obendrauf. Sonntags haben Sie dann das übliche Katerprogramm durchgezogen, nur um Montag zu merken: Sie werden zu alt für den Scheiß. Ihr Kopf ist halbwegs fit, aber irgendwie hängt ihre körperliche Fitness etwas nach. Sie haben absolut keinen Bock auf die Arbeit. Was also tun? Ein weiteres Attest wollen Sie ihrem Chef nicht zumuten.

Aber was jetzt?

Sie müssen sich jetzt irgendwie motivieren aufzustehen und in die Arbeit zu gehen.
Egal wie viel Spaß und Freude Sie normalerweise an der Arbeit haben, Phasen, in denen wir schlichtweg keine Lust haben in die Arbeit zu gehen sind völlig normal. Dann heißt es Zähne zusammenbeißen und Wege finden, wie Sie sich selbst motivieren können. Meist ist es nämlich der fehlende Wille, der uns die Lust am Job nimmt. Sobald wir anders über die Arbeit denken, uns neue Ziele suchen, zieht die Motivation meist nach.kein bock auf arbeit

Die folgenden 10 Tipps zur persönlichen Motivation helfen Ihnen dabei die keinen Bock auf Arbeit Phasen einfacher zu überwinden:

1. Finden Sie einen Sinn indem was Sie tun!

Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit! Betrachten Sie Ihre Tätigkeit nicht als Mittel zum Zweck, sondern als Handwerkskunst. Suchen Sie nach Wegen, Ihr Ergebnis zu perfektionieren. Wenn Sie mit einer Aufgabe fertig sind, betrachten Sie Ihr Ergebnis, und loben sie sich im Geiste selbst dafür – mehr Motivation im Job macht nämlich glücklicher! Kurz: Was immer Sie tun, tun Sie es gut.

2. Gönnen Sie sich regelmäßige Ruhepausen!

Legen Sie regelmäßige Ruhepausen ein und lenken Sie sich regelmäßig gezielt von der Arbeit ab. Achten Sie auf ihre eigene Leistungskurve. Horchen, schauen, fühlen Sie in sich hinein und registrieren Sie, wenn Sie müde und unkonzentriert werden. Hören Sie auf Ihren Körper, was er Ihnen zu sagen hat. Vielleicht braucht Ihr Körper ein Glas Wasser, eine Tasse eines besonders guten Tees, ein Stück Obst, etwas Bewegung …! Und dann füllen Sie Ihren „Tank“ wieder auf, bevor Sie weiterarbeiten. Dadurch verhindern Sie effektiv Stress und können zwischen Aufgaben, Terminen, Projekten und ihren Zielen Luft holen. Diese Phasen der Ruhe und Selbstreflexion sind wichtig, um die eigene Arbeit zu bewerten und um Energie für zukünftige Projekte zu tanken.

3. Lernen Sie, „Nein“ zu sagen und Aufgaben zu delegieren!

Sie sind nicht für alles und jeden in der Arbeit verantwortlich! Übernehmen Sie nicht jedes Projekt und jede Aufgabe! Oft muten wir uns so viel zu und denken dabei gar nicht darüber nach, ob wir so ein Pensum an Aufgaben überhaupt bewältigen können. Muten Sie sich nur, dass zu, was Sie tatsächlich leisten können, damit Sie sich nicht selbst überfordern oder unterfordern! Lernen Sie „Nein“ zu sagen und Aufgaben abzugeben und an ihre Kollegen zu delegieren!

4. Verändern Sie ihr Denken und ihre persönliche Einstellung!

Sie haben zu viele Projekte, Ihre Kollegin arbeitet viel weniger als Sie, bei der letzten Beförderung sind Sie übergangen worden und Ihr Gehalt entspricht auch nicht Ihren Vorstellungen? – Solch negative Gedanken rauben Ihnen Energie. Sie ziehen Ihnen Energie ab, so als würde ein Dieb einen Schlauch in Ihren Tank halten und das Benzin absaugen. Ihr Tank wird schneller leer sein, als Sie gedacht haben.
Denken Sie daran, wofür Sie in Ihrem Leben dankbar sind. Denken Sie an liebe Menschen, schöne Momente und Erinnerungen, inspirierende Ort, außergewöhnliche Begegnungen oder Ihre größten Erfolge. Freuen Sie sich daran, wie reich an Wundervollem Ihr Leben ist. Sie leben im hier und jetzt

5. Setzen Sie sich persönliche Ziele!

Persönliche Ziele sind für andauernde Motivation unbedingt notwendig. Nur so können Sie gezielt auf etwas hinarbeiten und sich selbst über Wochen, Monate und Jahre motivieren. Fehlende Ziele hingegen führen dazu, dass wir selbst nicht genau wissen, weshalb wir der Arbeit eigentlich nachgehen. Wer noch recht neu im Job ist, wird das kennen.

motiviert

6. Suchen Sie sich Freunde in der Arbeit unter ihren Kollegen!

Eine gute Beziehung zum Team, führt laut einer Studie bei 77 Prozent der Deutschen zu erhöhter Motivation. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein schlechtes Betriebsklima im Team ihre persönliche Motivation drückt. Es ist für Sie von Vorteil zu ihren Kollegen ein freundschaftliches und harmonisches Verhältnis zu pflegen. Lernen Sie Ihre Kollegen besser kennen. Geben Sie Ihnen eine Chance und zeigen Sie Ihnen Ihre persönliche Seite. Das kann bei einem gemeinsamen Feierabendbier oder einfach in der Pause geschehen. Auch Lieferanten, Kunden und Klienten freuen sich über freundliche Gesten. In einer lockeren Atmosphäre arbeitet es sich viel leichter, außerdem sind soziale Kontakte ein starker Faktor für mehr Motivation im Job! Der rege Austausch mit den Kollegen gibt ihnen eine andere Perspektive, die wiederum zu bisher nicht bedachten Lösungswegen und somit neuer Motivation führen kann. Indem Sie ihren Kollegen in stressigen Phasen ihre Hilfe, Rat und Unterstützung anbieten, werden Sie sich im Gegenzug auch auf sie verlassen können.

7. Bilden Sie sich weiter!

Schauen Sie über Ihren eigenen Tellerrand: Erkundigen Sie sich nach Fort – und Weiterbildungen und Schulungsprogrammen. Sollte es im Moment keine für Sie geben, versuchen Sie so viel wie möglich von anderen Mitarbeitern oder Kunden zu lernen. Wenn möglich, setzen Sie sich auch mal mit in Meetings, die nicht direkt mit Ihrem Aufgabenbereich zu tun haben. Sich permanent weiterzuentwickeln ist nicht nur motivierend, sondern fördert auch ihre eigene Karriere.

8. Belohnen Sie sich regelmäßig für Geleistetes!

Selbst wenn Ihnen ein Projekt oder die momentane Arbeit überhaupt keinen Spaß macht, werden Sie sich mit dem Gedanken an eine Belohnung dafür motivieren können. Gönnen Sie sich bei erfolgreich abgeschlossenen Projekten etwas. Belohnen Sie sich, indem Sie z.B. mal wieder in den Kurzurlaub fahren, oder gut essen gehen, sich neu einkleiden. Belohnungen sind ein effektiver Motivations-Booster. Wer bereits einmal für z.B. ein neues Auto gespart hat, kennt das. So hart der Verzicht ist – in dem Moment, indem man sich das Auto kauft, weiß man, dass es sich ausgezahlt hat.

9. Erstellen Sie ihr persönliches Zeitmanagement!

Lernen Sie Zeit Management! Ihren Terminkalender selbst einzuteilen hat große Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit. Untersuchungen haben herausgefunden: Zwar steigt durch Zeit Management ab einem gewissen Grad die Produktivität nicht mehr weiter; die Tatsache, dass man seinen Arbeitstag selbst in die Hand nimmt, macht einen aber deutlich zufriedener. Mir persönlich helfen dabei Tagespläne, Wochenpläne, Monatspläne und Jahrespläne, auf denen all meine zu erledigenden Arbeiten, Termine und Projekte vermerkt sind! Ist etwas erledigt, streiche ich dieses mit einem dicken, fetten Edding durch!

10. Schaffen Sie sich einen Ausgleich zur Arbeit!

Nutzen Sie beispielsweis Sport als Ausgleich. Durch Bewegung wird Stress abgebaut und die Bildung von Glückshormonen gefördert. Mindestens dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport werden empfohlen: Dauerhaft bessere Stimmung und mehr Energie am Arbeitsplatz sind der Dank des Körpers. Oft lässt sich sogar eine sportliche Tätigkeit in den täglichen Arbeitsweg mit einbauen, indem Sie statt mit dem Auto mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren!


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