Sammeln für Goldman Sachs

Es gibt Naturkatastrophen,  politische Katastrophen und richtige Katastrophen.  Von vielen unbemerkt hat hat ein amerikanisches Bankenhaus an der  Wallstrasse – wollste sagen  New Yorker Wall-Street -  ein riesiges Defizit – also nein, mehr einen Einbruch beim Gewinn (fast so schlimm wie ein Bankeinbruch) erfahren.  Nicht  2 700 Millionen – sonder nur noch popelige 453 Millionen Dollar stehen als Gewinn in der Bilanz.

Mein Gott, davon kann doch keiner leben. Jeder weiss wie teuer das New Yorker Pflaster ist. Schon allein die Mieten.  OK, es gibt kapitalistische Traditionen, eine davon ist die Heiligkeit von Besitz und Gewinn (heilig in dem Sinn das an beidem nicht gezweifelt werden darf) , eine andere ist die  … aehm … Brüderlichkeit mit dem gemeinen Volk bei Verlusten.   Und ein niedrigerer Gewinn -  wenn das kein Verlust ist, was dann?

Jetzt bekommen auch die  Abschiedsworte unserer Kanzlerin Sinn ( “harter Herbst” )  und wir alle sollten uns auf einen  Notgroschen-Goldman-Sachs  einrichten.


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