Salz und Pfeffer-Zuggedanken Teil2

Hannover.... Es füllt sich im Bistro. Geschäftsleute sitzen mir gegenüber und unterhalten sich über Dinge die ich nicht mal einmal Schreiben kann. Ich lache laut los und mein Kaffee hängt mitten am Fenster. Fast wäre es mur peinlich gewesen. Die Serviette mit Bahnlogo dient mir als putztuch und die Scheibe hat es sichtlich nötig. Ein Mann, ich nenne ihn Hans, denn der Name passt zu ihm, telefoniert mit einer, seiner Frau und redet mit ihr in Kindersprache. Er sitzt jetzt in der Huschebahn und mein Kaffee am Fenster. Endlich beginnt die Reise interessant zu werden. Ich versuche aus Wolken Tiere zu machen und die Bahn hat an Geschwindigkeit zugelegt. Aus meinen Wolkentieren sind Wolken mit irgendwas geworden. Unterwegs begegnen mir viele Bahnhöfe die ich lange nicht mehr gesehen habe.Plötzlich erinnere ich mich an meinen Aufbruch, was ich gedacht habe und an die Zeit. Wenn man älter wird, dann läuft die Zeit doch irgendwie schneller. Etwas für die Augen betritt das Bistro und sofort denke ich: Ganz mein Geschmack. Ich bitte meinem Geschmack einen freien Platz neben mich an, den er dankend lächelnd ablehnt. War das ein Korb? Nein, er wollte bestimmt nur unbequem einen Salat mit Brötchen essen. Immerhin kam er dann doch noch. Wegen Salz und Pfeffer.


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