Russische Politikerin fordert Aberkennung des Friedens-Nobelpreises von Barack Obama!

Lyudmilla Bokova, aus der Saratov-Region, meint, dass Obamas konkrete Politik diametral entgegen seiner Nobelpreis-Rede stünde, dass der US-Präsident einer gewaltfreien Lösung der Ukraine-Krise im Wege stünde und die Weltherrschaft anstrebe (wie ein ganz gewöhnlicher James-Bond-Schurke halt)!

Die USA, vertreten durch Obama, stünden heute für Doppelstandards und Menschenrechtsverletzungen und gewaltsame Durchsetzung ihrer eigenen Interessen auf der Welt.

Ob wohl der Papst Obama bei dessen Rom-Besuch auch ein paar Worte zu diesem Thema gepredigt hat?

Schon im vorigen Herbst hatten zwei russische NGO’s Obama beim Nobelpreis-Kommitee rügen lassen, wegen seiner Bemerkung “dass er inzwischen ganz gut darin sei, Menschen zu töten” sich dabei auf seine durch den Präsidenten persönlich autorisierten Dronen-Morde beziehend.


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