Rückblick und Ausblick 2012 – 2013

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The Spectator, ein englisches Magazin, behauptet, das Jahr 2012 sei das Beste in der Geschichte der Menschheit gewesen:

Never in the history of the world has there been less hunger, less disease and more prosperity

Diese Behauptung ist nicht einfach aus der Luft gegriffen. Sie wird mit Zahlen aus diversen Statistiken untermauert.

Da ist etwas dran. Auch den Euro gibt es noch, sogar in Griechenland. Ein Weltkrieg ist nicht ausgebrochen und wir haben wiederum die neusten Spielzeuge mit dem angefressenen Apfel drauf. Auch nächsten Freitag wird die Welt nicht untergehen, Maya hin oder her. Den Weltenlauf halten weder Ochs noch Esel auf.

Aber was ist mit all den täglichen Katastrophenmeldungen? Was mit unserem Bauchgefühl? Nun, beide hängen zusammen. Die Schwarzseherei in Medien und Blogs, die üblen Meldungen in den Zeitungen, sie drücken auf unsere Stimmung.

Auch 2013 wird der Euro nicht kollabieren. Die Verschuldung der Staaten wird zwar weiter zunehmen, aber das sind ja nur Eins und Nullen auf den Festplatten namenloser Computer. Auch nächstes Jahr wird kein Staat den Euro aufgeben. Im Gegenteil! Wahrscheinlich wird das eine oder andere Land noch hinzukommen. Europa wird weiter zusammenwachsen. Unter deutscher Führung, versteht sich, mit dem französischen Pudding im Seitenwagen. Die Deutschen werden die gleichen Politiker wählen wie immer und im Süden Europas wird sich die hohe Arbeitslosigkeit stabilisieren.

Im nahen Osten werden die Islamisten weiter an Boden gewinnen, Israel wird weiter munter Siedlungen bauen und der Krieg gegen den Iran wird auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben.

Wie jedes Jahr wird die eine oder andere Natur- oder Menschenkatastrophe stattfinden und wir werden das ganz schrecklich finden. Wir werden weiter Raubbau an den Ressourcen des Planeten betreiben – es hat solange es hat – und in Klimahysterie machen.

Die USA werden weiter Weltpolizist spielen und weiter ihre wirtschaftliche Führungsrolle an China abgeben. Und die Bankster bleiben die heimlichen Herrscher der Welt.

Kurz: 2013 wird einiges steigen, einiges sinken, Millionen werden diese Welt verlassen und andere Millionen neu ankommen. 2013 wird sich kaum was ändern und vielleicht wird es, statistisch gesehen, noch besser als 2012.

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und Festtage ohne Familienkrach. Euer Traumperlentaucher.

 



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