Rock am Ring 2014 - so war's

Rock am Ring war dieses Jahr vor allem eins: Verdammt HEIß! Wir hatten am Pfingstwochenende locker über 30 Grad, jede kleine Wolke und jeder minimalistische Windhauch wurde mit einem wohltuenden "aaaaaaaah" aufgesogen. Nein, meckern will ich nicht. Ilka und ich fahren seit 2008 jedes Jahr zu RaR und sind echt froh, über Sonne. Uns ist schon einmal das Zelt abgesoffen und wir mussten im Auto pennen. Dann konnten wir nur mit Gummistiefeln und Regenplane tanzen. Oder uns froren fast sämtliche Gliedmaßen in der Nacht ab. Diesmal meinte es Petrus also juuut mit uns. 

Rock am Ring 2014 - so war's


Aber zum ersten Mal haben wir nicht zusammen übernachtet. Denn: Ich war beruflich dort, habe mit Kollegen vom "Metal Hammer“ in einer kleinen und total tollen Pension gehaust. Etwa sechs Kilometer vom Ring weg, also abseits von Ravioli, Zeltschnüre-Wirrwarr und Dixi-Klos. Und soll ich euch was sagen? Es war mal echt angenehm. Vor allem, wenn du dort arbeitest und Texte schickst (wie ich für BILD), ist so ein Zelt doch unsicher. Wohin mit dem Laptop, woher die Steckdosen? Es war wirklich eine gelungene Abwechslung, mal mit einer morgendlichen Solo-Dusche in den Tag zu starten. Dabei soll gesagt sein: Ich bin nicht zimperlich. Bei RaR wurde ich schon angepinkelt (!), in mein Planschbecken setzte jemand einen männlichen Kackhaufen (!) und ich teilte mir die Sammeldusche mit Trilliarden Achselhaaren und brüllenden Weibern. Alles kein Problem. 

Rock am Ring 2014 - so war's
Der Typ mit den schöner wehenden Haaren als ich ist übrigens ein Arbeitskollege von mir ;)

Ilka hingegen hat sich ins Camping-Abenteuer geschmissen. Ausgestattet mit einem großen Zelt und coolen Leuten chillte sie auf unserem gewohnten Platz, der nicht ganz so weit vom Gelände weg ist. Ich habe sie zweimal besucht und erst einmal in der Sonne relaxt, mir ein Dosenbier gegönnt und Grillfleisch gefuttert. Herrlich! Diese Atmosphäre auf dem Zeltplatz ist eben doch etwas ganz eigenes und magisches. Da können mich die Kerle gern zehnmal mit ihren Vodka-Pistolen nassmachen. Oder Asi-Sprüche loskloppen. Ist schon okay. 

Rock am Ring 2014 - so war's


So. Und was war jetzt musikalisch los? Nicht ganz so viel für Ilka und mich, wie sonst schnon mal. Aber ein Highlight war definitiv der Auftritt von Linkin Park. Weil sie die guten alten Lieder gespielt haben. Weil die Bühnen- und Lichtshow genial war. Weil Chester und Mike total hot sind. Und weil ihr letzter Auftritt am Ring richtig kacke war und sie alles wieder gutgemacht haben. Alligatoah fand ich top, die Kings of Leon waren das Highlight für Ilka und mich am Freitag. Zu Fante Vier haben wir getanzt und Taylor Momsen von den Pretty Reckless angegafft. Diese Frau ist einfach so attraktiv. 

Leider war es auch das letzte Rock am Ring am Nürburgring. Deswegen sorgte Marteria als allerletzter Act am Sonntag auch dafür, dass nicht nur Sahneschnitte Casper, sondern auch Hottie Campino auf der Bühne standen. Ehrlich - ich habe SO sehr gehofft, dass die toten Hosen doch noch irgendwie auftreten. Weil sie eine Green Card haben uns immer spielen können. Als Campino (übrigens zusammen mit Lars Ulrich von Metallica) dann am Sonntag im Backstage-Bereich an mir vorbei schlenderte, war ich happy. Auch wenn er nur für ein Lied auf die Bühne kam. 

Übrigens: Wer mich mal peinlich im Video erleben will, wo ich etwas zu RaR von mir gebe, klicke bitte HIER.

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