[Rezension] Unheiliger Engel

[Rezension] Unheiliger Engel

 Arrogant, geheimnisvoll, skrupellos und gefährlich.

[Rezension] Unheiliger Engel

[Rezension] Unheiliger Engel

Sergej Nikolaj Kasamarov kultiviert seinen sagenhaften Ruf als schwerreicher Geschäftsmann und notorischer Playboy. Auf seine besonderen Fähigkeiten und Kräfte hat er lange verzichtet und im Laufe der Jahrhunderte gelernt, mit seiner Unsterblichkeit umzugehen, zu tarnen, und keine unnützen Gefühle zu investieren.
Als seine alte Feindin und rassige Hexe Anna, sowie die attraktive Polizeikommissarin Elaine Jäger in sein geordnetes Leben treten, überschlagen sich die Ereignisse. Er wird des bestialischen Mordes beschuldigt und verhaftet. Sergej muss nicht nur seine tiefen Gefühle und Sehnsüchte für Elaine in den Griff bekommen und seine Unschuld beweisen, sondern auch den Kampf gegen Anna und ihre dämonischen Gesellen aufnehmen. Doch die größte Gefahr für die Menschheit ist er selbst.

[Rezension] Unheiliger Engel

Sergej Nikolaj ist ein Frauenschwarm schlecht hin. Er ist reicher als reich und hat Fähigkeiten sowie Kräfte, die ihn außergewöhnlich machen. Was er selbst nicht weiß: Er ist ein gefallener Engel, der auf die Erde verbannt wurde.
Als die Polizeikommissarin Elaine das erste Mal in sein Leben tritt, fällt er aus der perfekt gerichteten Bahn. Er wird des Mordes an eine Frau beschuldigt, mit der er eine Affäre hatte. Schnell stellt sich heraus, dass jemand ihm alles anhängen möchte, schließlich folgen alle Indizien zu ihm. Auch die attraktive Elaine, zu der er sich hingezogen fühlt, zweifelt an seiner Unschuld …

Urbanfantasy mit Erotikelementen sind ja eine schöne Sache, sofern man ein Fan dieser Art ist. Auch ich bin ein Fan davon geworden und bin mit großen Erwartung an das Buch herangegangen, da der Klappentext gutes versprach, was in diesem Fall ein Fehler war.

Sergej hat einen allbekannten Charakter, abgesehen davon dass er:
1. Nicht altert,
2. Besondere Fähigkeiten und Kräfte hat, die er sich nicht erklären kann,
3. Und ein gefallener Engel ist, was er selbst nicht weiß.
Abgesehen davon ist auch er ein typischer Badboy mit all den typischen Merkmalen. Ich persönlich habe genügend Bücher dieser Art gelesen und hatte mir Abwechslung gewünscht.

Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Sergej. Wie er zum gefallenen Engel wurde, wird sogleich am Anfang dem Leser offengelegt. Dass er ein Gefallener ist, wird für alle keine Neuheit sein durch den Titel. An sich ist Sergejs Leben interessant, leider wird dies durch die Langatmigkeit der Geschichte plattgedürckt, sowie die nicht dagewesenen bzw. ausreichenden Tiefgang und Achterbahngefühle der Personen. An den erotischen Elementen hapert es zudem ebenfalls. Wer beispielsweise die Bücher von Stephanie Madea gelesen hat, welche es ebenfalls im Sieben Verlag gibt (an dieser Stelle schlage ich euch die Night Sky – Trilogie vor) oder das Buch „Eine Hexe in Nevermore″ von Michele Bardsley gelesen hat, wird hier auf Enttäuschung stoßen. Denn Stephanie Maea hat als deutsche Autorin dieses Genres großen Vorsprung geleistet, an die wenige Autoren herankommen, zumindest in meinen Augen.
Der Klappentext versprach viel Spannung, was leider ebenfalls nicht zu traf. Zwar kam beim Ende noch einiges auf den Leser zu, jedoch zu schnell und unrealistisch, zumindest so realistisch wie es im Fantasygenre geht.

Im Großen und Ganzen bin ich enttäsuscht. Für meine Verhältnisse ist es ein Buch, das man nicht unbedingt haben muss.

[Rezension] Unheiliger Engel

Urbanfantasy. Erotik. Engel. Mord. Badboy. Langatmig. Enttäuschend.
– Begirffe, die ich mit dem Buch in Verbindung bringe.

,Unheiliger Engel’ ist eine Urbanfantasy mti Erotikelementen, welches langatmig, wenig Tiefgang und Erotikszenen beinhaltet. Der Hauptprotagonist Sergaj entspricht alle Merkmale eines typischen Badboys in solch einem Genre. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte um ihn interessant, sowie das Annähern der Personen und die Darstellung eines gefallenen Engels.
Das Buch ist meiner Meinung nach dennoch kein Buch für Jedermann, sollte man bereits viele Bücher dieses Genres gelesen haben, kann man durchaus auf dieses hier verzichten. Hat man jedoch wenige oder gar keine dieser Art gelesen und geht ohne große Erwartung heran, wird es denjenigen vielleicht sogar besser gefallen!

Altersempfehlung: Ab 15 Jahren

[Rezension] Unheiliger Engel

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 Das Licht der Welt erblickte Andrea Mertz 1969 im malerischen Menden/Sauerland. Sie schlug nach dem Abitur eine langjährige kaufmännische Laufbahn ein und arbeitete zuletzt als Assistent Manager und Innendienstleitung Export im Vertrieb von Medizinprodukten.
Neben ihrer beruflichen Tätigkeit blieb Andrea Mertz jedoch ihrer eigentlichen Passion, dem kreativen Schreiben, immer treu, verfasste einige Gedichte und Kurzgeschichten. 2011 erschien ihre erste Romanreihe mit dem Titel „Der schwarze Lord“ in einem Berliner Verlag.
Aktuell lebt Andrea Mertz mit ihrer Familie sowie einer „tierischen“ Rasselbande am Rande des Sauerlandes. Das Schreiben nimmt einen wichtigen Platz in ihrem Leben ein und wir dürfen uns auf weitere Projekte aus ihrer flinken Feder freuen.

[Rezension] Unheiliger Engel

Titel: Unheiliger Engel
Genre: Urbanfantasy, Erotik
Autor: Andrea Mertz
Verlag: Sieben Verlag
ISBN: 978-3-864430-95-4
Preis: 14,90€
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