Rezension: Kaltes Herz von Charlotte Freise

Rezension: Kaltes Herz von Charlotte Freise

Inhalt:

Im Berlin des Jahres 1900 verliebt sich die junge Hetti in den Briten Charles, der aus seinem Heimatland flüchten musste. Als Hettis Mutter von dieser Liebe erfährt, ist sie alles andere als begeistert und trennt ihre Tochter von Charles. Sie schickt das junge Mädchen aufs Land zu ihrer Tante… doch diese straft sie mit Ablehnung und ignoriert sie… und ihren Onkel bekommt sie erst gar nicht zu Gesicht, denn dieser arbeitet an einer spektakulären Erfindung… einem Perpetuum mobile. Hetti bringt mit ihrem Auftauchen bei ihren Verwandten ungeahnt deren und auch ihr eigenes Leben völlig durcheinander und gerät dadurch in große Gefahr…

Rezension:

Da mich der Klappentext zu “Kaltes Herz” von Charlotte Freise sehr angesprochen hat, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Allerdings hat mich die Geschichte rund um Hetti und Charles nicht wirklich von Beginn an gefesselt… sie gefiel mir zwar ganz gut, aber irgendwie hatte ich mir mehr erwartet.

Allerdings kam dann schlussendlich doch noch irgendwann der Zeitpunkt, an dem ich das Buch dann tatsächlich nicht mehr beiseite legen wollte, denn spätestens mit Hettis Umzug zu ihren Verwandten wurde die Geschichte immer spannender und mysteriöser. Unbedingt wollte ich daher wissen, was es mit dem Familiengeheimnis auf sich hat, ob Charles mit der Suche nach seiner großen Liebe Erfolg hat und wie sich die Sache mit dem Perpetuum mobile weiterentwickeln wird.

Zum Ende hin wurde “Kaltes Herz” dann einfach immer aufregender und interessanter… teilweise kam es zu Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte und die mich daher noch mehr für diese Geschichte eingenommen haben.

Alles in allem war ich von diesem Buch, trotz der Tatsache, dass ich so meine gewissen Anfangsschwierigkeiten hatte, größtenteils total begeistert und daher vergebe ich auch 4 von 5 Herzchen dafür.

Bewertung: ♥ ♥ ♥ ♥ 


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