[Rezension] John Green „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“

[Rezension]  John Green „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“

Über das Buch:

  • Taschenbuch: 336 Seiten

  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. Mai 2014)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 9783423625838

  • ISBN-13: 978-3423625838

  • ASIN: 342362583X

  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 15 Jahre

  • Originaltitel:The fault in our stars


[Rezension]  John Green „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“

Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander – trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.


[Rezension]  John Green „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“

Da ich von überall mitbekommen habe, dass das Buch gut sein sollt, ist natürlich meine Neugierde gewachsen. Das Buch wurde ja gespoilert und es gab einen riesengroßen Hype. Ob der hype berechtigt war, musste ich das Buch lesen und hier erfährt ihr meine Meinung. Das Buchcover ist sehr nett gestaltet. Allerdings ist es nicht auffallend oder so, so dass ich irgend wie Aufmerksamkeit schenken würde.

Damals hätte ich das Buch gekauft, durch das Buchcover.

Ich habe an den Schreibstil nichts auszusetzen. Er ist flüssig geschrieben und kein Durcheinander. Die Geschichte ist sehr traurig, witzig und ein bisschen mit Liebe geschrieben.

Es geht um die Protagonistin Hazel Grace, die Krebs hat und Augustus in eine Selbsthilfegruppe kennen gelernt. Ich fand ihren Charakter sehr nett. Ich fand alle sehr nett und hatte keinen den ich nicht mochte. Die einzige Person, die ich nicht mochte, war der Holländer und ich fand das Verhalten von Grace und Augustus gerechtfertigt.

Hazel Grace lernt August in einer Selbsthilfegruppe kennen. Ich konnte mir alles haargenau vorstellen. Auch wenn die Geschichte total gehypt war, fand ich jetzt die Geschichte nicht besonders „hervorragend –.“ Ich verstehe den Hype nicht. Es ist eine traurige Geschichten mit einem traurigen Ende, aber nix wovon ich sagen könnte „WOW, das hat mich total überrascht. Ich fand die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, so dass die Spannung einfach weg war.


[Rezension]  John Green „Das Schicksal ist ein Mieser Verräter“

John Green, 1977 geboren, lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Indianapolis. Für seine Jugendromane erhielt er großes Lob der Kritik, gewann den Printz Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Jugendliteratur und wurde außerdem ausgezeichnet mit der CORINE und dem Deutschen Jugendliteraturpreis.


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