[Rezension] Mechtild Gläsner „Emma, der Faun und das vergessene Buch“

[Rezension]  Mechtild Gläsner „Emma, der Faun und das vergessene Buch“

Über das Buch:

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten

  • Verlag: Loewe Verlag GmbH; Auflage: 01 (13. Februar 2017)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3785585128

  • ISBN-13: 978-3785585122

  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre


[Rezension]  Mechtild Gläsner „Emma, der Faun und das vergessene Buch“


[Rezension]  Mechtild Gläsner „Emma, der Faun und das vergessene Buch“

Buchspringer-Autorin Mechthild Gläser greift in diesem humorvollen Fantasy-Roman erneut ein literarisches Thema auf. Zum 200. Todesjahr von Jane Austen adaptiert sie Figuren und Motive aus den Büchern der beliebten Autorin und greift damit die schönsten Liebesromane der Literaturgeschichte auf, nicht ohne daraus eine ganz eigene fantastische Geschichte mit vielen Überraschungen zu zaubern.

Als Emma beim Aufräumen in der Bibliothek ihres Internats ein altes Notizbuch findet, denkt sie zunächst, es wäre eine Art Chronik der Schule. Aber es ist genau umgekehrt: Alles, was man in dieses Buch hineinschreibt, wird tatsächlich wahr.
Natürlich beginnt Emma sofort damit, den Schulalltag auf Schloss Stolzenburg ein wenig zu „korrigieren“. Doch nichts geschieht so, wie sie es sich gedacht hat. Zumal auch schon früher Chronisten das Buch genutzt haben. Zum Beispiel eine junge Engländerin, die Ende des 18. Jahrhunderts ein Märchen über einen Faun verfasst hat und später eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde. Oder Gina, die vor vier Jahren plötzlich verschwand, nachdem sie ihre Geheimnisse der Chronik anvertraut hatte.
Als sich jetzt auch noch Ginas Bruder Darcy einmischt, ist das Chaos perfekt. Denn Emma und Darcy sind einander in herzlicher Abneigung zugetan – zumindest glauben das die beiden.


[Rezension]  Mechtild Gläsner „Emma, der Faun und das vergessene Buch“

Ich möchte mich beim Verlag und bei der Autorin bedanken, das ich das Buch lesen durfte. Ich habe dies als Rezensionsexemplar bekommen. Ich habe dieses Buch damals gelesen und innerhalb von 2 Tagen durchgelesen.

Das Buchcover ist richtig schön gestaltet. Ich mag die Farben. Vor allem das gelbe Sticht hervor und hätte sofort meine Aufmerksamkeit bekommen. Auch die Figur finde ich sehr schön gemacht.

Ich wusste damals nicht so recht, worum es in der Geschichte ging. Auch las ich damals nicht den Klappentext. Dennoch lies ich mich einfach überraschen. Ich weiß noch, das ich sehr schnell in die Geschichte hineinkam. Es war spannend und flüssig geschrieben und ich konnte einfach nicht abwarten und musste weiter lesen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch. Die Geschichte war nicht gruselig. Sie war einfach nur spannend.

Ich liebe Geschichten aus dem Internatsbereich. Das hat das ganze ein bisschen mysteriöser, magischer gemacht und erinnerte mich ein wenig an Harry Potter. Die Geschichte war ein bisschen anders. So eine hatte ich bislang noch nicht gelesen und die diese Art von der Geschichte gibt es meiner Meinung nach selten.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive geschrieben, aus der Sicht von Emma. Ich konnte mich gut in Emma hineinversetzen und auch ihre „Giftige Mitschülerin“ kam gut rüber. Ich konnte sie von Anfang an nicht ausstehen. Ich wusste nicht wer, der das Buch klaut und ob es den Faun gibt oder nicht.

Es gaben unterschiedliche Figuren und alle hatten ihren eigenen Charakter. Ich wusste wen ich mochte und wen nicht. Ich hätte mir mehr von der Geschichte gewünscht. Einen zweiten Teil. Ohne spoilern zu müssen oder möchte, die Geschichte war spannend und der rote Faden ging hindurch.


Über die Autorin:

Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie sich neben dem Schreiben ihrem Medizinstudium widmet und außerdem ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie liebt es, sich fantasievolle Geschichten auszudenken, und hat früh damit begonnen, sie zu Papier zu bringen. Inspiration dafür findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee.

© Barbara Müller


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