Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze

Hallo ihr Lieben, es tut mir total leid, dass ich mich so lange nicht mehr bei euch gemeldet habe bzw nichts gepostet habe. Ich war diesen Monat 10 Tage im Urlaub und habe es danach nicht geschafft, weil die Schule gleich wieder meine volle Aufmerksamkeit gefordert hat. Dafür kommt jetzt aber gleich einen Rezension und ich poste wieder regelmäßig. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht allzu böse und könnt mich verstehen.
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze 
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze
  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (11. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3863960629
  • ISBN-13: 978-3863960629
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze
Sophie ahnt nicht, dass ein halbes Lächeln alles auf den Kopf stellen wird. Dass ein einziger Blick aus schokoladenbraunen Augen ausreichen wird, um ihre Welt in Funken sprühendes Himmelblau zu tauchen. Dass ein einziger Kuss ihr den Mut verleihen wird, dem Familiengeheimnis auf den Grund zu gehen, das ihr Leben bis jetzt bestimmt hat. Mattis ahnt nicht, dass Sophie ihm entlocken wird, was er vor allen anderen verbirgt. Dass er sich mit ihr so sicher fühlen wird wie noch mit niemandem zuvor. Beide ahnen nicht, dass ihre Liebe sie über sich selbst hinauswachsen lassen wird. Sophie und Mattis. Mattis und Sophie.
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze
Das Buch wollte ich schon haben, als es erschienen ist, aber irgendwie kam ich mal wieder nicht dazu es mir zu kaufen. Und irgendwann ist es ehrlich gesagt ist es auch irgendwann in Vergessenheit geraten, was wirklich sehr schade ist. Allerdings habe ich dann auf Facebook entdeckt, dass jemand das Buch vertauscht und da war ich natürlich Feuer und Flamme und habe alles dafür getan es zu ergattern, was ich dann ja letztendlich auch zum Glück geschafft habe. Allerdings kam das Buch an, als ich im Urlaub war und das hat mich irgendwie ganz schön deprimiert, weil mir mein Papa am Telefon gesagt hat, dass es da ist, aber ich es ja nun nicht lesen konnte. Ich war schon so gespannt auf die Geschichte, weil ich mir gedacht habe, dass das absolut ein Buch für mich sein könnte und ich auch immer nur Gutes über das Buch gehört habe. Allerdings verlasse ich mich persönlich was Bücher angeht nicht so gerne auf die Meinung anderer. Zumindest nicht nur, denn ich muss mich immer selbst von einem Buch überzeugen. Deswegen hat es mich fast verrückt gemacht, dass ich das Buch nicht lesen konnte. Dafür hat es aber schon auf mich gewartet, als ich vom Flughafen Heim kam. Ich persönlich hätte mich am liebsten sofort drafgestürzt und angefangen es zu lesen, aber da war noch ein anderes Buch, was ich im Urlaub angefangen habe, womit ich leider überhaupt nicht klarkam, aber wie ihr mich kennt, wollte ich trotzdem dieses Buch unbedingt beenden (was ich letztendlich aber nicht geschafft habe). Genau deswegen musste das Buch noch bis gestern Abend warten. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe angefangen es zu lesen *lach*.
Die Geschichte hat mich schon begeistert, als ich mir das erste Mal den Klappentext bei Amazon durchgelesen habe. Ich war Feuer und Flamme für die Geschichte und konnte gar nicht mehr abwarten das Buch zu lesen. Irgendwie hatte ich sofort das Gefühl, dass das genau das richtige Buch für mich ist und, dass ich es lesen und lieben werde. Wie gesagt hat mich der Klappentext bei Amazon überzeugt, dass ich das Buch unbedingt lesen muss und mir einen eigenen Eindruck von der Geschichte machen muss, was ich inzwischen allerdings sehr verwunderlich finde, weil der Klappentext zwar das Wichtigste auf den Punkt bringt, aber irgendwie auch nicht. Ich weiß ich höre mich an, als sei ich verwirrt, aber wenn ich euch gleich erkläre worum es genauer geht, werdet ihr hoffentlich merken, was ich mit meinem Gefasel meine. In der Geschichte geht es um die 16-jährige Sophie, die mit ihren Eltern in einem kleinen Ort in Bayern wohnt. Sie besucht (soweit ich mich erinnern kann) ein Gymnasium und eigentlich scheint ihr Leben auf den ersten Blick total normal, doch das ist es nicht, denn Sophie sieht Farben. Das hört sich erstmal normal an, da jeder Mensch Farben sieht, aber Sophie hat Farben vor Augen, die ihre Gefühle widerspiegeln. Z.B. färbt sich alles gold wenn sie glücklich ist gold oder wenn sie einsam ist wird alles frostig silber. Sophie hat Angst anderen davon zu erzählen, weil ihre Mutter ihr immer einbläut, dass sie verrückt wird wenn sie allen davon erzählt und ihre "Farben" beachtet. Ihre Mutter denkt, dass sich Sophie das alles nur einbildet und es einfach nur ignorieren braucht. Aber in Wirklichkeit hat ihre Mutter nur Angst, dass Sophie so wie ihre Oma wird, denn ihre Oma hat auch diese Farben gesehen und ist letztendlich in der Psychatrie gelandet. Manchmal wünscht sich Sophie nichts sehnlicher, als allen zu erzählen, dass sie anders ist. Vor allem fällt es ihr sehr schwer ihr Geheimnis vor ihrer bestne Freundin Lena geheimzuhalten, der sie sonst alles anvertraut und die auch ihr alles sagt. Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich Sophies ganzes Leben, denn auf einmal kommt ein neuer Junge in ihre Klasse. Er heißt Mattis, kommt aus München und sieht unglaublich gut aus, sodass es Sophie den Atem verschlägt. Er braucht sie nur einmal anlächeln und um sie ist es geschehen. Eigentlich denkt Sophie, dass sie bei Mattis nie eine Chance haben wird, weil sie nur "Durchschnitt" ist und jedes Mädchen aus der Schule ihn anhimmelt, aber dann kommt eins zum anderen und Mattis küsst gerade sie. Sophie könnte so glücklich sein, aber ihr Geheimnis belastet sie sehr. Sie fragt sich ob Mattis sie überhaupt lieben kann, wenn er von den Farben erfährt oder ob er wirklich sie selbst liebt, wenn er nichts von ihren Farben weiß. Mattis gibt Sophie die Stärke ihrem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Aber auch Mattis verbirgt etwas vor den anderen und er hätte nie gedacht, dass Sophie ihm dieses Geheimnis entlocken würde. Dies ist eine Geschichte von einer Liebe, die beiden über sich hinauswachsen lässt und sie zu etwas besserem macht, als sie je waren: etwas ehrlichem ! Dies ist die Geschichte von Sophie und Mattis. Ich hoffe ihr habt jetzt gemerkt, dass Amazon das mit den Farben zwar augeführt hat, aber so, dass man es als normal empfindet, denn ich habe das einfach für eine Metapher gehalten. Für mich ist nämlich genau das das Wichtigste und Interessanteste an dieser Geschichte, denn so etwas gibt es wirklich und das lässt die Geschichte nicht so kitschig bzw rosarot erscheinen sondern gibt ihr Authenzität und Tiefe. Ich habe bei der Geschichte an einigen Stellen richtig doll geweint, aber auch gelacht und ich muss sagen, dass ich nach dem Klappentext nur eine kitschige Liebesgeschichte erwartet habe, aber genau das ist sie nicht, denn sie ist so viel mehr. Sie hat Tiefgang, Gefühl, ist realistisch und macht den Leser glücklich, aber auch traurig. Ich habe schon lange keine so grandiose Geschichte mehr gelesen und war am Ende richtig traurig, dass ich das Buch ausgelesen habe. Ich wär gerne noch länger bei Sophie und Mattis geblieben.
Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, da keiner von ihnen in irgendeiner Weise perfekt war oder sich zumindest so gegeben hat. Das stört mich persönlich nämlich meistens in Büchern, weil ich mich dann immer so mies fühle, weil ich definitiv nicht perfekt bin. Dann kann ich persönlich überhaupt keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Außerdem ist es mir besonders wichtig, dass ich mich in Charakteren wiederfinde bzw mich mit ihnen identifizieren kann und genau das war in diesem Buch der Fall. Denn ich konnte mich mit der Protagonistin total identifizieren, auch wenn ich keine außergewöhnliche Krankheit habe, aber ich weiß wie es ist ein Familiengeheimnis zu haben und wie schwer es ist den Menschen davon zu erzählen. Vor allem weiß ich aber wie viel Mut dazu gehört das zu offenbaren, was für einen selbst das Schlimmste überhaupt ist. Aber genug von mir geredet... Let's start with Sophie. Sophie ist 16 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihren Eltern in einem Haus in einem kleinen Ort, der meiner Erinnerung nach Wending oder so ähnlich heißt. In ihrer Freizeit fotografiert sie total gerne, weil sie findet, dass jedes Detail es wert ist gesehen zu werden. Sie hat die Liebe zum Detail und deswegen werden ihre Fotos auch immer total schön. Dabei kann sie richtig entspannen und muss nicht immer daran denken, was an ihr alles nicht normal ist und sie denkt auch nicht mehr an ihre Probleme, die sie deswegen hat, denn Sophie sieht Farben auf ihrem "inneren Monitor", d.h. sie sieht Farben, die ihre Gefühle beschreiben. Z.B. wird alles Gold wenn sie glücklich ist oder es wird alles frostig silber wenn sie einsam ist. Für Sophie ist es sehr schwer, weil sie von ihren Eltern eingebläut bekommen hat, dass sie sich das alles nur einbildet und, dass das schon weggeht wenn sie es nur lange genug ignoriert. Aber für Sophie wäre es so, als wenn sie ignorieren würde, dass sie atmen muss. Sowieso schweigen ihre Eltern dieses Thema lieber tod, als ihr zu erklären, warum Oma Anne damals in die Psychatrie gekommen ist, denn Sophie weiß, dass ihre Oma auch Farben sieht. Ihre Eltern wollen ihr partout nichts darüber erzählen, aber sie weiß, dass ihre Oma etwas schlimmes gemacht haben muss, das ihre Mutter sehr verletzt hat. Sowieso ist Sophie nicht glücklich in ihrer Familie, denn ihre Eltern wollen immer alles harmonisieren und alles schlechte wird sowieso tod geschwiegen, denn niemand soll denken, dass sie nicht eine absolut harmonische Bilderbuchfamilie sind. Sophie merkt wie sie nach und nach immer nervöser wird, weil sie den Leuten nichts erzählen kann, aber sie hat auch Angst vor den Reaktionen. Besonders fertig macht es sie, dass sie es nicht ihrer besten Freundin Lena erzählen kann, weil sie ihr sonst alles anvertraut. Doch dann ändert sich alles von einen Tag auf den anderen, denn in Sophies Klasse kommt ein neuer Junge, names Mattis. Sophie ist vollkommen verwirrt als sie ihn das erste Mal sieht, weil sich Farben auf ihrem "Monitor" bilden, die sie noch  nie zuvor gesehen hat. Sie weiß nicht was mit ihr los ist, aber irgendwann merkt sie, dass es Liebe auf den ersten Blick ist. Doch sie würde nicht mal im Traum daran denken, dass Mattis sich auch für sie interessieren könnte, wo doch jedes Mädchen ihn anhimmelt. Doch dann küsst er sie und Sophie merkt, dass sie den Mut haben will und ihm ihr größtes Geheimnis anzuvertrauen bzw, dass er ihr den Mut gibt dem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen. Er lässt sie über sich selbst hinauswachsen und gibt ihr endlich Selbstbewusstsein, denn vorher war sie eher schüchtern. Wie gesagt mag ich Sophie total gerne, weil ich mich total in ihr wiedergefunden habe. Ich mag sie total gerne, weil sie so natürlich ist, denn sie ist nicht immer mutig und zweifelt oft an sich selbst, aber gerade das macht sie meiner Meinung nach aus. Mattis ist neu aus München hergezogen und das von einer Großstadt in ein Kufkaff, aber das scheint ihm gar nichts auszumachen. Er geht sowieso nicht gerne unter viele Leute und trotzdem ist er das Gesprächsthema Nummer 1 an der Schule, weil er unverschämt gutaussieht und auch noch richtig sympathisch und cool drauf ist. Jedes Mädchen wünscht sich seine Freundin zu sein. Sogar die Klassenzicke, aber auch Klassenschönheit Nummer 1 möchte ihn sich angeln, aber es scheint, als würde Mattis das gar nicht interessieren, denn er interessiert sich viel mehr für Sophie. Und auch Mattis hat ein Geheimnis, das er noch nicht vielen anvertraut hat, aber genauso wie er Sophie hilft, hilft Sophie ihm mit diesem Außergewöhnlichen umzugehen. Mattis geht in seiner Freizeit total gerne schwimmen und Bogenschießen. Dabei blüht er voll auf und man merkt ihm seine Leidenschaft dafür total an. Ich mochte Mattis von Anfang an, auch wenn ihr erst dachte, dass er so voll der Player ist, aber genau das ist er ja nicht. Er ist ehrlich, aufrichtig und vor allem ist er überhaupt nicht eingebildet. Er interessiert sich nicht für die Schönheit Vivian, sondern ihm kommt es auch auf den Charakter an und genau deswegen mag ich ihn so gerne. Ich meine welches Mädchen wünscht sich nicht so jemanden wie ihn als Freund ?!
Der Schreibstil hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, da er durch Sophies Farben sehr bildhaft ist. Die Geschichte ist aus der personalen Sicht von Sophie geschrieben, sodass man immer ihre Gefühle miterleben kann. Da Sophie sonst eigentlich eher verschlossen ist was ihre Gefühle angeht, war das wirklich sehr gut, weil man sonst fast gar nichts davon mitbekommen hätte. Ihre Gefühle wurden ja sogar durch ihre Farben farblich dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat und dem Schreibstil irgendwie was magisches und vor allem besonderes gegeben hat. Der Schreibstil ist zwar jugendlich, aber enthält keine Slang- oder obszöne Ausdrücke, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, weil dies erstens überhaupt nicht zu Sophies Charakter gepasst hat und zweitens ich solche Ausdrücke auch fast nie benutze, weil ich das absurd finde, weil es in unserer Sprache so viele schöne Ausdrücke gibt, die man benutzen kann. Wie gesagt ist der Schreibstil durch Sophies Farben sehr bildhaft, aber er ist des weiteren auch noch sehr voll mit Metaphern, was ich sehr gerne mag. Was so mit am wichtigsten für mich ist, ist, dass der Schreibstil gut lesbar ist und man das Buch wenn die Geschichte gut ist dank des Schreibstils verschlingen kann und das war hier absolut der Fall. Ich hatte das Gefühl, dass ich das Buch gerade erst begonnen habe und schon hatte ich es auch schon beendet. Alles in einem ein meiner Meinung nach perfekter Schreibstil, der sehr gefühlvoll ist und perfekt zu der Protagonistin und somit auch zu der Geschichte passt. Besser geht es echt nicht !
Der Titel hat mich schon beim ersten Lesen sehr interessiert, da ich mir darunter gleich eine Liebesgeschichte vorstellen konnte. Denn ich persönlich verbinde mit Sommerregen immer Liebe. Ich weiß auch nicht so genau warum das so ist, aber es ist halt einfach so. Außerdem ist "Der Geschmack von Sommerregen" für mich ein Ausdruck dafür, dass man den Regen schmeckt, wenn man sich im Regen küsst. So eine Szene gibt es tatsächlich im Buch. Des Weiteren passt der Titel natürlich sehr gut zu dem Cover. Ich finde man hätte für den Titel keine bessere Wahl hätte treffen können, weil der Titel sehr gut passt und sehr neugierig macht, wenn man das Buch das erste Mal in der Hand hält. Man möchte wissen was hinter diesem wunderschönen und vor allem außergewöhnlichen Titel steckt.
Das Cover finde ich persönlich nur wunderschön. Ich habe schon lange kein so simples, aber so aussagekräftiges Cover gesehen, das so gut zu der Geschichte und vor allem auch zu dem Titel passt. Ich bin begeistert von dem Foto, was man ausgewählt, da es wirklich im Laufe der Geschichte einen Kuss im Regen gibt und, da das Foto wie schon gesagt perfekt zum Titel passt. Allerdings hätte ich es wundervoll gefunden, wenn das Cover blau oder gold eingefärbt gewesen wär. Warum das so ist, verrate ich nicht. Dazu müsst ihr das Buch lesen. Aber das ist wirklich Meckern auf höchstem Niveau. Naja so richtig meckern ist es ja noch nicht mal sondern eher ein Verbesserungsvorschlag falls es nochmal eine Neuauflage gibt. Alles in allem ein grandioses Cover, das meiner Meinung nach perfekt passt und wunderschön anzusehen ist.
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze
"Der Geschmack von Sommerregen" von Julie Leuze ist für mich eins der besten Bücher, was ich je gelesen habe bzw lesen durfte. Dies ist keine kitschige Liebesgeschichte, bei der man nach den ersten paar Seiten schon sicher weiß, dass es ein Happyend geben wird bzw wie die Geschichte ausgeht. Nein, diese Geschichte ist so gefühlsbeladen, mitreißend, authentisch und vor allem tiefgründig. Sie ist ganz anders, als man dank des Klappentextes erwartet. Sie ist meiner Meinung nach perfekt, denn sie hat mich zum Lachen, aber auch zum Weinen gebracht und hat mir gezeigt, dass man nur die richtigen Leben in seinem Leben braucht, um über sich selbst hinauszuwachsen und zu einem besseren Menschen zu werden. Auch die Charaktere haben mir absolut zugesagt, weil sie perfekt zu der Geschichte gepasst haben und keiner von ihnen in irgendeiner Weise perfekt war. Man konnte sich als Leser mit ihnen identifizieren und hat die ganze Zeit mit ihnen mitgefiebert. Ich finde, dass vor allem die Protagonistin Sophie der Autorin sehr gut gelungen ist. Der Schreibstil passt wie die Faust aufs Auge zu der Protagonistin und vor allem zu der Geschichte. Er ist sehr bildhaft und genauso gefühlvoll wie die Geschichte selbst. Vor allem aber ist er super schnell und schön zu lesen, sodass man als Leser das Gefühl hat, dass man doch gerade erst mit dem Buch begonnen hat obwohl man es schon fast beendet hat. Die Wahl des Titels und des Covers hätte man eigentlich nicht besser machen können. Allerdings habe ich natürlich mal wieder eine kleine Verbesserung an dem Cover gefunden, aber die ist nicht lebensnotwendig und, dass das nicht vorhanden ist, macht das Buch ja auch in keinster Weise schlechter.
Ich vermisse jetzt schon Sophie und Mattis und hätte am liebsten noch mehr Zeit mit den beiden verbracht.
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze
Rezension: Der Geschmack von Regen von Julie Leuze

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