PPC Marketing Lektion 2: Der Unterschied zwischen organischem und PPC Traffic

PPC Marketing Lektion 2: Der Unterschied zwischen organischem und PPC Traffic

Es ist an der Zeit für die zweite Lektion im PPC-Marketing für Anfänger Crashkurs. Ich hoffe, die erste Lektion war für dich informativ. Solltest du diese noch nicht gelesen haben, findest du die erste Lektion hier.

In dieser Lektion werden wir über den Unterschied zwischen organischem Traffic und Pay-Per-Click-Traffic reden.

Der Hauptunterschied zwischen PPC-Traffic und gewöhnlichem organischen Traffic sind die Kosten. Im Bezug auf die Traffic-Generierung durch PPC-Werbekampagnen zahlt der Werbende einen kleinen Betrag jedes Mal, wenn ein Benutzer auf eine seiner Anzeigen klickt. Die Weiterleitungen und Klicks, die durch organischen Traffic entstehen, sind hingegen komplett kostenlos.

Man erstellt also eine Werbeanzeige auf einer bestimmten Plattform, z.B. Facebook. Diese Anzeige wird dann für deine Zielgruppe geschaltet, und wenn Klicks generiert werden, bezahlst du Geld.
Viele schrecken deshalb schon vor PPC zurück, da sie kein Geld ausgeben möchten. Doch wenn man PPC Marketing für sich richtig nutzt, ist es so, dass man einen Euro investiert und zwei Euro oder mehr generierst. Ist das erst einmal der Fall, kann man diese Anzeige massiv „Hochskalieren" und Tausende Besucher auf Knopfdruck, auf eine Webseite leiten.

Beispiel Anzeigen auf Facebook:

PPC Marketing Lektion 2: Der Unterschied zwischen organischem und PPC Traffic

Auf dem Handy sieht es dann so aus:

PPC Marketing Lektion 2: Der Unterschied zwischen organischem und PPC Traffic

PPC-Werbekampagnen können schnell enorm viel Traffic generieren, allerdings können auch schnell ungewollte hohe Kosten entstehen. Daher muss man seine Kampagnen immer richtig verwalten und schlechte Anzeigen überprüfen und optimieren oder aussortieren.

Organischer Traffic ist dagegen eher eine langwierige Sache.
Über Content wie Blog-Artikel, Youtubevideos etc. Baut man immer mehr „passive Traffic-Quellen" auf, über diese kommen dann nach und nach kostenlos targetierte Besucher auf die gewünschte Webseite.

Setze beide Methoden um.

Im Bezug auf Traffic-Generierung durch die PPC-Kampagne gibt es vier Dinge, die man beachten sollte.

- PPC Marketing ist eine exzellente Methode zum Werben, die sehr schnell einen großen Ansturm auf ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung generieren kann.

- Es ist häufig sehr erschwinglich, gerade im Vergleich zu Methoden von traditioneller Werbung und Marketing.

- Man kann Kampagnen auf kurze oder auf lange Zeit anlegen, je nachdem, was man möchte.

- Du kannst unglaublich gezielt deine Zielgruppe bestimmen.

Es gibt mehrere Schlüsselelemente, die man beachten muss, wenn es um die Erstellung solch einer Kampagne geht

Diese sind:

- Kreativität der Anzeige; weil es wichtig ist, dass die Anzeige gut geschrieben, fokussiert und kreativ ist.

- Landing Page; weil es absolut unabdingbar ist, eine durchdachte „Landing Page" zu haben, bevor man seine PPC-Kampagne anlegt. Deine Landing Page sollte Inhalte haben, die mit der Anzeige online Hand in Hand gehen. Eine gute Landing Page kann den Unterschied machen, wenn es darum geht, viel Umsatz zu machen.

- „Call-To-Action"; ein Call-To-Action ist ein hervorstehendes und notwendiges Element deiner Seite, das am besten ganz oben platziert ist, und sich der Besucher der Internetseite nicht erst bis ganz nach unten scrollen muss, bevor ein Call-To-Action angeboten wird.

- Testen; weil man die Internetseite, neue Anzeigen, Möglichkeiten der Landing Page, Platzierung des Call-To-Actions und wie diese verschiedenen Elemente die Umsatzzahlen beeinflussen, wenn es um die Generierung von PPC-Traffic, immer testen sollte.

Der Unterschied zwischen einer erfolgreichen PPC-Kampagne und einer, die nicht erfolgreich ist, hängt oft damit zusammen, ob man neue Möglichkeiten testet. Wie zum Beispiel Anzeigen und Call-To-Actions, denn diese Details machen wirklich den Unterschied aus, wenn es darum geht, eine Werbekampagne für PPC zu erstellen, die Ergebnisse erzielt.

Ebenso muss man die PPC Anzeige stetig testen und optimieren, minimale Unterschiede oder andere Zielgruppen können fatale Auswirkungen haben. Bilder sind z.B. ein wichtiger Faktor, ein Bild kann eine grottige Performance abliefern und ein anderes Bild eine sehr gute.

Es gibt in den nächsten paar Tagen noch viel zu besprechen, wenn du lernen willst, wie du PPC Marketing für dein eigenes Unternehmen einsetzen kannst. Das war's für die heutige Lektion.

Schreibe mir gerne deine persönlichen Erfahrungen oder Tipps als Kommentar.

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