Port St. Johns

Ja nach ein paar traumhaften Tagen in J-Bay ging es nun weiter mit dem BAZBus nach Port St. Johns.Die Nacht mussten wir in Port Elizabeth verbringen, da erst am naechten Morgen der Bus weiter fuhr. 1h Fahrt von J-Bay nach Port Elizabeth stand auf dem Plan. Eigentlich wollten wir viel lieber nach Coffee Bay, nur leider war keine Unterkunft mehr frei und wir haben uns so fuer Port St. Johns entschieden. Von J-Bay ging es in ca. 9h mit dem Bus nach Mthatha, die Strassen waren nicht mehr so gut wie entlang der Garden Route, sehr bumpy.Vorbei an kleinen Doerfern, Butterworth und dem Mandela Hause, dem Ort, wo Mandela seine Kindheit verbracht hat. In Mthatha wurden wir an der Tankstelle rausgelassen und es ging mit einem Taxi weiter, was schon auf uns wartete. Naja wir dachten es waere der Hostelshuttel, wir wurden aber anders ueberrascht, denn kaum im Ort stiegen immer wieder Afrikaner ein und aus, die Fahrt dauerte ewig, es roch sehr verschwitzt und es war sehr voll. Es war ein Sammeltaxi, wir brauchten fuer die Strecke 2 1/2h, ich kann es kaum beschreiben, denn jedesmal wenn die Bustuer aufging, wurden wir ganz erschrocken angeschaut, neben uns sass fuer eine Weile eine Mutter mit ihrem kleinen Kind, das kleine Kind schaute uns an, als waeren wir von einem anderen Planeten, es fasste Sandro an und als er es auch versuchte anzufassen, riss es den Arm weg, ein Bild fuer die Goetter.Angekommen im Jungle Monkeys haben wir nur noch was zum abend gegesssen und da wir den ganzen Tag im Bus verbracht haben, gingen wir recht frueh schlafen .  
Port St. Johns wird auch als Juwel der Wild Coast bezeichnet, in den Monaten Dezember und Januar ist die beste Zeit hier und das Wetter sehr warm.
Port St. Johns

Port St. Johns

hier sind die Dieselpreise noch akzeptabel


Port St. Johns
Port St. Johns

Jikelez Lodge Port Elizabeth

ein sehr kleines Hostel im Zentrum. Ich glaube das Hostel hatte ganze 3 Zimmer, hat mich ein wenig an ein Wohnhaus erinnert. Leider nur 1 Badezimmer, was es ein wenig beschwerlich am Morgen macht, wenn alle zur gleichen Zeit aufstehen um ins Bad zu gehen. Das Hostel hat auch keine Bar oder ein Restaurant, man hat die Moeglichkeit sich selbst etwas zu kochen.

Jungle Monkey Backpacker

Mitten imGruenen, liegt das Hostel. Dem Eindruck nach ist es eher was fuer Austeiger, hier riecht es ueberall nach Gras und es wird in grossen Mengen Alkohol getrunken. Die Aussenanlage ict sehr schoen, es gibt eine Terasse mit 360 Grad Blick ( Ozean und auf der anderen Seite Berge und Dschungel. Die Aussicht ist einfach nur wunderschoen. Wie uebernachten in einem 10-Betten Doorm fuer 120 Rand die Nacht, es ist nicht besonders komfortabel, die Betten sind selbst gebaut und nix mit Lattenrost nur ein paar Balken zusammen genagelt, es ist eigentlich nur hart. Es gibt eine Bar und ein kleines Restaurant. Das Esssen ist Spitze.Am Abend spielt immer eine Liveband und das Hostel hat einen Pool. Eine Feuerstelle gibt es auch. Es werden Touren zum Wasserfall oder Sundowner Touren angeboten. Also wer lieber am tollen Strand seine Zeit verbringen moechte, ist dieses Hostel eher nicht zu empfehlen, aber fuer Austeiger der perfekte Ort, man kommt auch mit Lokals sehr schnell ins Gespraech.
Port St. Johns
Port St. Johns

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