Perlenscherben

„Perlenscherben“ von Arwyn Yale erschien 2011.

Inhalt
In Perlenscherben lernen wir Mia ein, die als einzige Bezugsperson Fiona hat, eine alkoholanhängige Frau, die es selber im Leben nicht leicht hatte. Mia hat zwei Ziele: sie möchte ein Herz erobern und sie möchte danach vom Hochhaus springen.

Meinung
Cover. Obwohl das Cover düstere Farben hat, ist im Cover eine Leichtigkeit drin.
Aufbau. Die Erzählung ist unterteilt in fünf Phasen, in denen Mia nachdenkt über ihr Leben und über ihre Beziehung zu ihren Eltern.
Ende. Das Ende der Erzählung ist lebensbejahend, es zeigt, dass es vorwärts gibt und lässt den Leser positiv in die Zukunft blicken.

Fazit
Eine interessante Auseinandersetzung mit einem schweren Thema.

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Thematisch möchte ich noch hinzufügen, das Suizid eben ein schweres Thema ist. Gerade, wenn man jahrelang oder Jahrzehntelang wiederkehrende Suizidgedanken hat, weiß man das und da ist es nicht damit getan, den Eltern einen Brief zu schreiben und man möchte nicht mehr von Hochhaus springen. Oder eine Person gewinnen und man möchte wieder leben. So einfach sieht die Lösung leider nicht aus.
Und eben deswegen habe ich nicht mehr als eine Kurzrezi verfasst und das auch nur hier und nicht bei LB.
Ich schätze die Autorin weiterhin für megatolle Krimis, die ich auch weiterhin lesen werde…aber was diese Erzählung betrifft habe ich doch einfach zwiespältige Gefühle.


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