Paris – Ein paar Merkwürdigkeiten

Nicht zum ersten mal wurde bereits im Netz über einen Anschlag berichtet, noch bevor dieser überhaupt stattgefunden hat. So auch im Falle der pariser Anschlagsserie vom 13. November dieses Jahres

Die Rede ist von der Online Plattform acurazine.com. Dort erschiens bereits drei Tage vor den Anschlägen ein Beitrag unter der Headline: „ Bombs and gunfire going off across Paris [...]." Der Artikel selbst ist leider nur für Mitglieder einsehbar. Der google- Eintrag hingegen nicht.

Acurazine.com ist registriert auf den Namen Richard Scott und hat ihren Host in Las Vegas/Nevada. Warum der google- Eintrag bereits am 10. November erfolgen konnte, erschließt sich mir nicht. Möglicherweise hat google ja Schwierigkeiten, die jeweiligen Beiträge exakt am richtigen Erscheinungsdatum festzumachen. Andernfalls wäre der Beitrag wohl das Ergebnis eines luziden Traumes, der fast eine halbe Woche in die Zukunft hinein reichte.

Wie eine weitere Ungereimtheit mag der Umstand erscheinen, dass von den sieben Tätern offenbar nur ein einziger aus dem Nahen Osten stammte. Alle anderen lebten in Europa. Vier davon waren Franzosen und zwei waren Belgier. Nur ein Syrer befand sich unter den Attentätern. Wie gut, dass alle ihren Pass dabei hatten. So konnten sie schnell und zuverlässig identifiziert werden. Vor allem jedoch, weil die Pässe, trotz vorangegangenem Selbstmord per Sprengstoffgürtel, heil und unversehrt geblieben waren. Auch von 9/11 sind derartige Wunder bekannt. Bei den Tätern handelt es sich offiziellen Verlautbarungen zufolge um

  • den 29 jährigen Omar Ismaël Mostefaï , einen Franzosen mit algerischen Wurzeln,
  • den 28 jährigen Samy Amimour, ebenfalls Franzose aus Drancy
  • den 31 jährigen, ständig zugerauchten Franzosen Ibrahim Abdesalam, der gemeinsam mit
  • seinem 26 jährigen Bruder Salah Abdesalam, ebenfalls Franzose, im Brüsslerer Vorort Molenbeek-Saint-Jean aufwuchs. Salah Abdesalam ist als einziger Überlebender der Attentäter derzeit auf der Flucht, so die offizielle Darstellung.
  • In Molenbeek-Saint-Jean mussten die beiden Täter wohl dem 27 jährigen, angeblichen Organisator der Anschläge begegnet sein, einem gewissen Abdelhamid Abaaoud. Auch er ein Franzose.
  • Der 20 jährige Bilal Hadfi, der gebürtiger Franzose war, jedoch in Belgien lebte und von dort aus nach Syrien aufgebrochen war, um sich dem Daesh anzuschließen.
  • Der einzige Syrer in diesem blutigen Septett war der 20 jährige, in Idlib geborene Ahmad Almohammad. Ob der bei seiner Leiche gefundene Pass echt war, wird derzeit noch untersucht.

Wir können also festhalten, dass die Täter mitnichten im Schlauchboot über das Mittelmeer angereist kamen. Vielmehr waren sie zu 6/7 Europäer, die in Frankreich oder dem benachbarten Belgien lebten. Die Behauptung des Mainstreams, die IS- Terroristen kämen zwischen den Flüchtlingsstömen nach Europa, ist im Falle der pariser Anschläge zumindestens in sechs von sieben Fällen widerlegt. Nicht zuletzt, da jeder, der über einen europäischen Pass verfügt, bequem im Flieger für weniger als 100 Euro in EU- Staaten einzureisen vermag.

Paris – Ein paar Merkwürdigkeiten

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