Fragen zum jüngsten Anschlag in Paris

Ohne jeden Zweifel war der Terroranschlag in Paris echt und kein fake. Ob die offizielle Darstellung den Tatsachen entspricht, darf jedoch bezweifelt werden. Ein paar Fragen zur Sache

Blut 2

Kommentar – Wie kommen Kalaschnikows quer durch Europa nach Paris und anschließend in die Hand von Terroristen? An jeder einzelnen Grenze außerhalb des Schengenraumes wird kontrolliert, wer einreist und was er dabei hat. So war erst am 05. November im bayerischen Rosenheim, also eine Woche vor den Anschlägen, Schleierfahndern ein Mann ins Netz gegangen, der neben acht Kalaschnikows und Munition auch noch zwei Pistolen, einen Revolver, zwei Handgranaten und 200 Gramm TNT mit sich führte. Sein Reiseziel, so die amtliche Verlautbarung, sei Paris gewesen. Waren diese Waffen für besagtes Attentat gedacht und durch wen wurde der Kurier dann so schnell ersetzt?

Als dann die Waffen vor Ort waren, wie sind diese so unerkannt durch die Stadt zum Tatort transportiert worden? Eine Kalaschnikow, wie von den Tätern verwendet, passt nicht in die Hosentasche. Also müssen diese Waffen zuerst in handliche Teile zerlegt und kurz vor dem Angriff zusammengesetzt worden sein. Das kann nur, wer zuvor an eben dieser Waffe ausgebildet worden ist. Wer also hat diese Terroristen an der Kalaschnikow ausgebildet? Die Russen etwa? Oder vielmehr CIA, MI6 oder Mossad? Und wie sind diese Typen mit ihren Gewehren im Pariser Bataclan zum Konzert der Eagles Of Death Metal an den Securities vorbeigekommen, die bei jedem größeren Konzert am Eingang stehen und mit Metalldedektoren die Besucher und deren Taschen kontrollieren?

Interessant auch der Zeitpunkt, zu dem dieses Verbrechen sich ereignete. In Syrien begann bereits wieder etwas Ruhe und Frieden einzukehren. Reihenweise strömten die Menschen zurück in ihre Häuser. Ein Ende des Krieges schien bereits in Sichtweite. Doch das jüngste Attentat hat alles in ein völlig neues Licht gerückt. Hollande spricht bereits vom ‘Bündnisfall’ für die NATO. Mit anderen Worten soll der Krieg gegen Syrien jetzt erst so richtig losgehen, gemeinsam mit allen NATO- Staaten. Dann könnten die Kriegstreiber in Europa und Übersee endlich wieder Bomben auf das geschundene Land herabhageln lassen in der Hoffnung, dort ein Kalifat des Grauens zu erschaffen.

Andererseits müssten von den NATO- Staaten, sollte es tatsächlich zum Bündnisfall kommen, zuerst die USA angegriffen werden, die nachweislich für die Entstehung und das Erstarken des IS verantwortlich sind. Ebenso Frankreich, der Katar, Saudi Arabien und die Türkei. Auch Israel hat maßgeblich beigetragen zur Entstehung diese Horrortruppe. Ein Bündnisfall würde daher kompliziert und erforderte ein Großmaß an Lügereien.

Es hätte durchaus rationale Gründe gegeben, dieses Attentat nicht durchzuführen. So sind die Grenzen nach Europa nunmehr dicht. Mit anderen Worten haben sich die Täter mit ihrem jüngsten Massaker in Paris die Türe zu ihrem einzigen Fluchtweg zugeschlagen und das auch noch zu einem Zeitpunkt, wo sie durch das russische Engagement der drohenden Vernichtung entgegensehen. Ausgerechnet in dem Moment, an dem die Terrorkrieger vor ihrer unmittelbaren Vernichtung stehen, sollten die eine weitere Front aufmachen? Und dann auch noch gegen Frankreich und dessen Bündnispartner? Klingt das einleuchtend?

Ist es überhaupt möglich, ohne geheimdienstliche Unterstützung eine Attentatsserie dieses Ausmaßes zu organisieren? Angefangen von der Reise nach Paris, dem Transfer der Waffen und des Sprengstoffes, der Organisation vor Ort, der Verpflegung und Unterkunft der Täter, der Bereitstellung der Fluchtfahrzeuge und letztlich des zeitlichen Planungsablaufes? Und überhaupt… Warum fanden die Sprengstoffanschläge vor dem Fußballstadion statt und nicht darin. Dort nämlich saßen zwei, aus Sicht des IS, Hauptverantwortliche auf ihren Logenplätzen. Die Rede ist von Präsident Holland und Minister Steinmeier.