OSTERN KANN KOMMEN! SPIEGELEI AUF OSTEREI

OSTERN KANN KOMMEN! SPIEGELEI AUF OSTEREI
OSTERN KANN KOMMEN! SPIEGELEI AUF OSTEREI
Die Künstlerin Astrid Brandt bemalte 50 Jahre lang, seit ihrer Grundschulzeit,  jedes Jahr ein Osterei für ihre Mutter. Bis zu deren Tod im Jahr 2018 kamen so 50 Eier zusammen, von denen 44 noch erhalten sind. 37 davon sind ab sofort bis zum Muttertag am 12. Mai im Bremer Focke-Museum, Haus Riensberg, zu sehen.Einmal im Jahr jedoch griff sie seit 1968 de Eine Auswahl ist ab sofort im Bremer  Focke-Museum zu sehen.
Wie das Museum auf seiner Homepage schildert, zeigen die Eier die künstlerische Entwicklung Astrid Brandts. Zunächst seien es erkennbar Kindermalereien, die noch etwas ungelenk auf das Ei gebracht wurden. „Doch schon nach wenigen Jahren sieht man das Werk einer Künstlerin vor sich, die sich auf filigrane Zeichnungen und hintergründigen Bildwitz versteht. So bringt sie 1990 ein Picknick aufs Ei, 1998 Spiegeleier mit Tomaten und Speck und 2007 eine Unterwasserwelt mit Makrele, Hai und Tintenfisch. Ihre Eier versteht Astrid Brandt nicht als Kunstwerke, sondern als eine ´kunsthandwerkliche Besonderheit, die in heutiger Zeit ihres Gleichen sucht.ˋ

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