Nordkorea im Größenwahn

Martialische Drohgebärden aus Nordkorea. 
Ladies & Gentlemen,
zum Thema Nordkorea wollte ich keine weitere Zeit mehr in meinen "Gedanken zum Tag" verschwenden. Aber es lässt sich nun mal nicht vermeiden, nachdem Kim Jong-un seinem südlichen Nachbarn (und den USA) den Kriegszustand erklärt hatte. Sogar mit dem Einsatz der Atombombe wurde gedroht.
Die Welt nimmt die Sprüche - die eines wahrscheinlich Verrückten - allerdings nicht wirklich ernst. Die Finanzmärkte reagierten bisher überhaupt nicht. Auch das Krisenmetall Gold, das in kritischen Phasen als sicherer Hafen angesehen wird, legte im Preis nicht etwa zu, sondern gab am Dienstag sogar nach.
Sollten allerdings Pjöngjangs wilden Sprüchen militärische Taten folgen, würden die Märkte ohne Zweifel heftige Reaktion zeigen.
Der junge Machthaber Kim Jong-un scheint nicht begriffen zu haben, dass seine politische Strategie grundfalsch ist. Statt sein bettelarmes Land an das erfolgreiche Südkorea in Frieden und Freundschaft heranzuführen, meint er mit kriegerischen Aktionen punkten zu können. Sollte Kim also demnächst tatsächlich so vermessen sein, Südkorea (und seinen Erzfeind USA) anzugreifen, dann wäre das Ende seiner kurzen Herrschaft gekommen.
Mag man auch das Säbelrasseln aus Nordkorea nicht ernst nehmen: Eine echte Gefahr ist jedoch der Umstand, dass Kim Jong-un aus dieser Situation, in die er sich begeben hat, ohne Gesichtsverlust im eigenen Land nicht mehr herauskommt. Leider hat der größenwahnsinnige Machthaber meinen Blogbeitrag vom 20. Dezember 2011 nicht gelesen. Denn hätte er ihn gelesen und dessen Gedanken nachvollzogen, dann stünden er und sein Land jetzt sehr viel besser da. Ganz sicher! --- Peter Broell

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