Nachrichten vom 21. Februar 2011

Schweden - Politik
Im Jahre 2009 exportierte Schweden Waffen im Werte von 126 Millionen Kronen nach Afrika und Mittelosten. Die arabischen Emirate kauften zusätzlich eine Radarausrüstung für nahezu eine Milliarde Kronen. Alle Exporte wurden vom ISP (Inspektionen för Strategiska Produkter) genehmigt, da der Organismus nicht darüber entscheidet, ob ein Diktator damit sein Volk unterdrückt, sondern ob der Verkauf der Waffen der schwedischen Sicherheitspolitik dienen kann. Dies ist auch der Grund, warum Waffen nach Algerien, Ägypten, Bahrein und Saudi-Arabien mit Waffen beliefert werden.
Schweden - Wirtschaft
Internationaler Rohstoffmangel führt dazu, dass verstärkt in die schwedische Grubenindustrie investiert wird und im Norden Schwedens tausende von Facharbeitern gesucht werden. So investierte Northland Resourses in Pajala fünf Milliarden Kronen, um Eisenerz abzubauen. Die Firma benötigt dafür rund 1500 Facharbeiter, die in Nordschweden jedoch nicht zur Vefügung stehen. Das Unternehmen überlegt daher Angestellte einfliegen zu lassen, ähnlich den Ölplattformen in der Nordsee.
Schweden - Wirtschaft
Die Schwedischen Stromgesellschaften Vattenfall, Fortum und Eon konnten im letzten Jahr Rekordgewinne einfahren. Allein Vattenfall verzeichnete einen Gewinn von 16,7 Milliarden Kronen, was bedeutet, dass sie pro Angestelltem einen Gewinn von 3,2 Millionen Kronen machten, über dem zehnfachen dessen, was normalerweise die größten schwedischen Industrieunternehmen erwirtschaften. Dennoch steigen die Preise für Elektrizität in Schweden permanent an.
Schweden/Göteborg - Gesundheit
Ein Forschungsprojekt des Sahlgrenska Universitätskrankenhauses untersucht den Zusammenhang zwischen Krankenhausmilieu und Rehabilitierung, ein Projekt, das beweisen soll, dass ein positives Krankenhausmilieu mit entsprechender Möblierung, entsprechender Musik und der richtigen Farbwahl das Gehirn positiv stimuliert und damit den Gesundungsprozess beschleunigt.
Schweden - Umwelt
Einem finnisch-russischen Wolf gelang es, sich den schwedischen Wolfsrevieren zu näheren, was während der letzten zehn Jahre gerade einmal zwei Wölfen gelungen war, da sie bei dieser Reise Rentier-Reviere betreten müssen. Der Einzelgänger hat sich nun einem Wolfsrudel im Jämtland genähert, das nach der diesjährigen Lizenzjagd ohne männlichen Wolf blieb. Biologen hoffen, dass das Tier die schwedischen Stämmen stärken wird.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.
Copyright: Herbert Kårlin

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