Nachrichten, 7. November 2018

Schweden - Politik
Ebba Busch Thor, die Vorsitzende der Christdemokraten, sieht mit der Wahl von Ulf Kristersson zum Ministerpräsidenten die einzige Chance Ministerin zu werden und sieht daher auch kein Problem eine Regierung mit der Unterstützung der Schwedendemokraten zu bilden, mit der Aussage, dass dies ohnehin nur der Wählermeinung gerecht werde und dabei die Politik der bürgerlichen Allianz gestützt würde. In diesem Sinne appelliert sie nun auch deutlich an die Liberalen und die Zentrumspartei Kristersson an die Spitze des Landes zu stellen. Dass sie selbst verhinderte dass Annie Lööf, die Vorsitzende der Zentrumspartei, nicht mit Sondierungsgesprächen beauftragt wird, sieht die Politikerin nicht als Boykott, sondern als logische Entscheidung, die auch Lööf verstehen sollte.
Schweden - Politik
Ulf Kristersson, der sich in der kommenden Woche zur Wahl als Ministerpräsident Schwedens stellt, stellt fest, dass seine Situation gegenwärtig nicht sehr vielversprechend aussieht, aber, im Gegensatz zur Zentrumspartei und den Liberalen sieht er keinerlei Gefahr eine Geisel der Sverigedemokraterna zu werden, selbst dann nicht, wenn er nur von den Moderaten und den Christdemokraten gestützt werde. Kristersson versucht mit dieser Aussage vor allem das Volk und seine Wähler für Idioten zu erklären, da er selbst als Mathematikamateur wissen muss, dass er mit 25 Prozent der Mandate im Parlament immer die Unterstützung von den Sverigedemokraterna benötigt, egal welche Politik er führen und welche Gesetze er schaffen will.
Schweden - Politik/Immobilien
Die Regierung hoffte mit einem Gesetz, das Asylanten ein Wohnungsrecht in ihnen zugewiesenen Gemeinden gibt, die Integration zu vereinfachen, was sich nun jedoch als unrealistisch zeigt, da immer mehr Gemeinden Asylanten nur für zwei Jahre eine Wohnung anbieten, diese anschließend jedoch in selbst gefundene Wohnungen ziehen müssen um nicht auf der Straße zu landen. Auf diese Weise müssen Asylanten ihre gesamte Energie in die Wohnungssuche legen statt sich um eine Immigration zu bemühen, oder aber bei Bekannten und Verwandten in bereits überfüllten Wohnungen unterkommen, was ebenfalls die Immigration bremst.
Schweden - Ernährung
Nach fünf Jahren hat nun das schwedische Lebensmittelamt die Empfehlungen für Schulessen erneuert und setzt dabei vor allem auf gesünderes und umweltfreundlicherer Essen. Als Hauptpunkte kann man sehen dass Schulküchen weniger Zucker verwenden sollen, der Fleischkonsum zu reduzieren sei und vegetarisches Essen grundsätzlich jedem Schüler auf Wunsch geboten werden muss, dieses also nicht mehr als Sonderessen deklariert wird. Gleichzeitig soll sogenanntes Wunschessen weitgehend vermieden werden und Sondergerichte nur noch nach ärztlichem Attest ausgegeben werden. Gegenwärtig kostet das Schulessen den Steuerzahler jährlich rund sechs Milliarden Kronen, eine Summe, die durch vernünftige Planung bedeutend reduziert werden könnte.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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