Nachrichten, 29. Oktober 2018

Schweden - Politik
Immer mehr Führungspolitiker der Linken fordern die Führung der Partei und die linken Parlamentsmitglieder auf mit dem Mobbing der linken Parlamentarierin Amineh Kakabaveh zu beenden und ihr die ihr zustehenden Rollen innerhalb der Partei zu übergeben, da die Linken Besseres zu tun hätten als eine ihre besten Politikerinnen zu diskriminieren. Kakabaveh wurde von der Parteispitze erneut kein Vorsitz in einem Ausschuss gegeben, da sie in einem einzigen Punkt nicht auf der Parteilinie steht, nämlich in Fragen der Ehrengewalt, die sie stärker bekämpfen will als die Parteiführung und in diesen Fragen keine Toleranzschwelle sehen will.
Schweden - Arbeitswelt/Polizei
Reichspolizeichef Anders Thornberg fordert während eines Interviews mit dem Staatsfunk Sveriges Radio, dass die Polizei von überflüssigen Arbeiten entlastet werden muss, die auch andere Ämter übernehmen können, denn nur dadurch könne sich die Aufklärung von Verbrechen verbessern. Nach Thornberg ist es unsinnig, dass die Polizei für Gefangenentransporte zuständig ist, sich um entlaufene Katzen und Hunde kümmern muss und jährlich etwa 60.000 stark alkoholisierte Personen aufzusammeln hat, wenn es Aufgaben gibt, die weitaus wichtiger sind und die genannten Tätigkeit von anderen übernommen werden können.
Schweden - Umwelt
Trotz zahlreicher Versuche die Stechmücke Culex pipiens molestus in einem kleinen Gebiet Göteborgs auszurotten, zeigt sich nun, dass alle bisherigen Maßnahmen vergebens waren, denn die Stechmücke hat sich weiter ausgedehnt und gilt in Teilen des westlichen Göteborgs geradezu als Plage. Die lautlose Stechmücke ist nur nachts aktiv und dies selbst im Winter und vermehrt sich das ganze Jahr über, mit dem großen Problem, dass sich die Stiche schnell entzünden und sehr schmerzhaft sind. Mittlerweile ist diese Stechmücke auch in Altersheimen aktiv geworden ohne dass es gelingen würde sie auch nur in einem einzigen Gebäude auszurotten.
Schweden - Umwelt/Jagd
Auch wenn immer noch 93 Prozent der schwedischen Jäger Männer sind, so hat sich die Anzahl der Frauen, die sich währen der letzten zehn Jahre um eine Jagderlaubnis bemühten um 27 Prozent erhöht, was bedeutet, dass man bereits rund 20.000 weibliche Jäger in den schwedischen Wäldern findet. Nach einer Analyse von Journalisten des schwedischen Staatsfernsehens SVT ist gegenwärtig bereits jeder fünfte Anwärter des Jagdscheines weiblich. Das Durchschnittsalter der jagenden Frauen liegt in Schweden bei 46 Jahren, über sieben Jahre unter jenem der männlichen Jäger.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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