Nachrichten, 17. Januar 2017

Schweden - Politik
Sämtliche Parteien Schwedens, Sverigedemokraterna ausgenommen, kamen nach langen Verhandlungen überein dass man in Schweden eine langsichtige Lebensmittelstrategie benötige die darauf baut dass die Selbstversorgung des Landes weitgehend angestrebt wird und die Produktion dabei der Nachfrage der Kunden weitgehend gerecht werde, auch was den Kauf ökologischer Waren betrifft. Landwirtschaftsminister Sven-Erik Bucht lobt dieses Übereinkommen, obwohl in keinem Punkt geklärt wurde wie die Regierung denkt diese Strategie in die Tat umzusetzen und welche Steuermittel dafür eingesetzt werden können.
Schweden - Politik
Nachdem es in Schweden nicht genügend Dolmetscher der afghanischen Sprache Dari gibt, setzt das Migrationsamt immer häufiger Dolmetscher aus dem Iran ein die Persisch sprechen. Das Kammerkollegium kritisiert diese Vorgehensweise, da dies die Rechtssicherheit Schwedens untergrabe, denn Persisch ist zwar dem Dari ähnlich, aber durch teilweise sehr unterschiedliche Worte und Wendungen kommt es dabei auch zu bedeutenden Verständnisproblemen, die jedoch über das Schicksal eines Flüchtlings entscheiden. Gegenwärtig gibt es in Schweden nur sechs autorisierte und 20 ausgebildete, jedoch nicht autorisierte, Dolmetscher für Darsi in Schweden, jedoch rund 20.000 Flüchtlinge deren Anträge bearbeitet werden müssen.
Schweden - Immobilien
Nach der Statistik der Makler Schwedens gingen im vergangenen Jahr die Preise für Einzelhäuser  landesweit um neun Prozent und für Wohnungen nach Bostadsrätt um sieben Prozent nach oben, was sich jedoch vor allem daraus erklärt, dass im letzten Quartal 2016 nur noch eine sehr geringe Preissteigerung stattfand. Die Makler hoffen nun dass 2017 die Preise für Immobilien nur noch geringfügig ansteigen, denn gegenwärtig sind sämtliche Immobilien überbewertet, was sich auch auf den Kauf und den Verkauf von Häusern und Verkäufen eines Bostadsrätt auswirkt, da immer mehr Käufer nun Angst vor einem massiven Preisverfall für Immobilien haben.
Schweden - Immobilien
In Stockholm gehen gegenwärtig 350 Mietwohnungen nur an vom Königshaus ausgewählte Mieter, in der Regel zu einem extrem günstigen Preis, vermietet, da der königliche Hof nicht verpflichtet ist die Wohnungen öffentlich anzubieten. In der Tat handelt es sich dabei um Wohnungen die der Regierung, also dem Volk, gehören, dem Königshaus jedoch nach einem Abkommen von 1809 kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Während Angehörige des Königshauses dort kostenlos wohnen können und in den kleineren Wohnungen auch Angestellte untergebracht werden, kann der königliche Hof die restlichen Wohnungen frei vermieten, zu Preisen die wiederum der Hof selbst festlegt.
Schweden - Kriminalität/Gesellschaft
Nach einer Untersuchung von Journalisten des staatlichen Rundfunks Sveriges Radio hat sich der Heroinhandel in Stockholm in letzter Zeit deutlich verändert, denn die Dealer verlangen für ihre Ware immer seltener Bargeld, sondern beauftragen die Kunden mit dem Diebstahl von Markenwaren, sehr häufig Markenparfum. Da die Aufträge sehr präzise sind und sowohl Marke als auch die Größe von Schuhen oder anderen Kleidungsstücken genannt werden, arbeiten auch die Dealer bereits im Auftrag, und Heroin gibt es nur gegen die bestellte Ware.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.


wallpaper-1019588
To-do-Liste in der Arbeitswelt – für mehr Effizienz oder mehr Stress?
wallpaper-1019588
Pflanzen gegen Stress
wallpaper-1019588
Huawei Mate 20 lite: Ab Anfang September in der Schweiz erhältlich
wallpaper-1019588
Nicecream – vegane Nana Icecream
wallpaper-1019588
Foto: Laubdecke am Boden
wallpaper-1019588
Es weihnachtet sehr...
wallpaper-1019588
Gerber Bear Grylls Parang Machete
wallpaper-1019588
Spinatblätterteigtaschen mit Pilzen und Cheddar