Nachrichten, 16. Januar 2019

Schweden - Politik
Ob am Freitag ein Ministerpräsident ernannt werden kann, und wer sich der Wahl stellen wird, hängt nun ausschließlich von den Linken Schwedens ab, denn auch wenn die Stimme der Linken, beziehungsweise eine Enthaltung, nötig für die Wahl Stefan Löfvens ist, so will selbst Löfven am Abkommen mit den Grünen, der Zentrumspartei und den Liberalen festhalten, das jede Demokratie innerhalb des schwedischen Parlaments ausschließt, da die vier Parteien daran festhalten, dass die Linken keinerlei Einfluss auf die Politik nehmen dürfen und selbst auf die Durchsetzung der bereits mit den Sozialdemokraten beschlossenen Projekte verzichten müssen.
Schweden - Politik
Auch wenn gestern Stefan Löfven, der Vorsitzende der Sozialdemokraten, und Jonas Sjöstedt, der Vorsitzende der Linken, sehr intensive Gespräche führten, kamen die beiden Politiker zu keiner Lösung, denn Löfven will den Passus, der die Linken von jedem politischen Einfluss exkludiert, nicht neu verhandeln, da dies seine Möglichkeiten Ministerpräsident einer rechten Regierung zu werden vernichten würde. Da jedoch beide Politiker nicht bekannt geben wollten welche Entscheidung die Linken getroffen haben, oder auch nur erwägen, bleibt der Kriminalfall bis zur letzten Sekunde offen. Schon lange geht es sämtlichen betroffenen Politikern nicht mehr um das Volk, sondern nur noch das Ego und die Macht.
Schweden - Ausbildung/Gesellschaft
Nach Untersuchungen des schwedischen Gesundheitsamts ist es sehr positiv zu sehen dass schwedische Schüler mittlerweile weniger süße Getränke und weniger Süßigkeiten zu sich nehmen, aber das Amt betrachtet als sehr negativ, dass sich die Schüler nun immer weniger bewegen. Nur noch 14 Prozent der Jugendlichen zwischen 11 und 15 Jahren bewegen sich täglich mindestens eine Stunde pro Tag, Sportunterricht eingerechnet. Zusätzlich konnte das Amt bei einer Umfrage feststellen, dass sich Kinder aus einem gehobenen Gesellschaftsniveau weitaus mehr bewegen als Kinder des unteren Niveaus.
Schweden - Gesellschaft/Wirtschaft
Eine Analyse der schwedischen Inserenten zeigt sehr deutlich dass schwedische Musikprofile, oder die Plattenfirmen, teilweise weit mehr als 25 Prozent ihrer Followers gekauft haben um das eigene Markenzeichen zu verbessern. Eine sehr ähnlich Situation konnten die Inserenten bei Influenzern im Mode- und Kosmetikbereich finden, was bedeutet, dass die Preise für Werbung auf den entsprechenden Seiten stark überhöht sind und auf falsche Versprechen bauen. Die schwedischen Anzeigenkunden wollen nun an einem System arbeiten, das die schwarzen Schafe eliminieren soll.
Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung.

Copyright: Herbert Kårlin

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