Nachrichten, 10. Dezember 2017

Schweden - Wirtschaft/Politik Die schwedische Regierung will in Asien und den USA sogenannte Essensambassadeure einsetzen um damit den Export von schwedischen Lebensmitteln zu fördern. Gleichzeitig sollen natürlich auch kleinere und mittelgroße Lebensmittelunternehmen in Schweden unterstützt werden, da die Erschließung von neuen Absatzmärkten mit bedeutenden Investitionen verbunden ist. Im vergangenen Jahr exportierte Schweden Lebensmittel für einen Wert von 80 Milliarden Kronen, eine Summe, die deutlich angehoben werden sollte, obwohl man nur mit Qualität, nicht mit dem Preis werben kann. Schweden - Ausbildung Kultusminister Gustav Fridolin lädt nun die bürgerlichen Parteien ein um mit ihnen eine Übereinkunft über seine Lesen-Schreiben-Rechnen-Garantie im Parlament durchsetzen zu können, was jedoch nur über einen Kompromiss möglich sein wird, der den Grünen erneut Probleme bereiten kann, da die bürgerlichen Parteien den aktuellen Vorschlag kategorisch ablehnen. Fridolin sieht dennoch eine große Chance eine Übereinkunft zu finden, die allen gerecht wird. Der Minister gibt bisher nicht bekannt in welchen Punkten er Zugeständnisse für möglich sieht. Schweden - Verkehr Mit rund einer Million zusätzlicher Fahrten erklärt die schwedische Eisenbahn SJ das Jahr 2017 zu einem Rekordjahr. Allerdings fanden diese Zusatzreisen vor allem im Mälartal statt, denn insbesondere auf den Strecken Stockholm - Västerås und Stockholm - Uppsala wurden zu Stoßzeiten mehrere Zusatzüge eingesetzt, was wiederum damit zusammenhängt, dass zwar in Stockholm immer mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, dort jedoch kaum Wohnungen zu finden sind. Västerås und Uppsala ziehen daher immer mehr Pendler an, da man hier nicht nur mehr Wohnungen als in der schwedischen Hauptstadt findet, sondern zudem das städtische Angebot erhalten bleibt. Schweden - Recht/Gesellschaft Die jüngste Gruppe der Frauen, die mit Zeugenaussagen öffentlich sexuelle Übergriffe anklagt, befindet sich erstmals in einer sehr kritischen Situation, denn die bisher rund 5000 Frauen sind bei der schwedischen Polizei beschäftigt und machen sich mit ihrer Veröffentlichung selbst strafbar. Statt dass sich der Fokus dieser Gruppe auf die männlichen Polizisten richtet, die für die Übergriffe verantwortlich sind, müssen diese Frauen, nach geltendem Recht, jeden der Männer anzeigen, was wiederum mit einer Gefahr für die Frauen verbunden ist. Die Polizistinnen wollen nun auf eine Sondergenehmigung und eine Amnistie hinarbeiten. Weitere Information stehen der Presse unter Pressedienste und Presseinformationen zur Verfügung. Copyright: Herbert Kårlin

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