Nach der Winterpause

Fast tut es mir leid, dass ich einfach so in die Winterkälte abgehauen bin. Ohne Ankündigung habe ich eine Blog-Auszeit von knapp zwei Monaten genommen und dadurch womöglich einige LeserInnen enttäuscht und verloren. Allerdings war die Schreibpause überhaupt nicht geplant, hat sich so ergeben und ist dann wie von selbst länger und länger geworden. Doch der Unterbruch war auch bitternötig. Bloggen ist nämlich ein aufwändiges Geschäft: Immer wieder neue Texte müssen in möglichst strengem Rhythmus ins Web-All geschossen werden. Und wenn man nicht einfach irgendwelche Web-Inhalte verwursten und damit letztlich nur vervielfältigen will, ist jeder Text ein eigentliches Projekt, das einiges an Ideenkraft, Recherchezeit und Maloche am Text erfordert. Und man ist ja auch nur Mensch und keine Textmaschine …

Doch jetzt habe ich wieder Lust auf Textereien, Lust auf Tiefgründiges und Poetisches, auf Globales und Banales – und auch Ideen dazu. Themen gibt es genug in dieser unruhigen Zeit.

Fast tut es mir leid, dass ich einfach so in die Winterkälte abgehauen bin.

Nach der Winterpause

Bild (CC-Lizenz): djniks


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