Milka "Dessert au Chocolat"


Sommer, Sonne,...
Semesterferien? - Die gibt es wirklich? Sechs Richtige im Lotto? - Vielleicht im nächsten Leben... Schlechtes Gewissen wegen mangelnder Blogaktivität in den letzten Wochen? - Volltreffer!
Aus diesem Grund möchte ich den Auftakt des neuen Monats nutzen, um euch von einem der schokoladigen Mitbringsel von meinem Heimatbesuch zu berichten, das dem einen oder anderen Leser vielleicht noch in entferntester Weise bekannt vorkommen könnte. Und zwar handelt es sich dabei um die – aufgrund der Tatsache, dass ihre Produktion in Deutschlad vor geraumer Zeit eingestellt und sie scheinbar nur noch im Ausland (zB Österreich) hergestellt wird – fast schon „legendäre“ „Dessert au Chocolat“-Schokolade von Milka. Nachdem ich vor geraumer Zeit über einen sehr positiven Testbericht dieser Sorte gestolpert war und, nach weiterer Recherche, bemerkte, dass die Resonanzen der „Dessert“-Tafel nicht nur einfach „gut“, sondern vielmehr fast einstimmig „herausragend“ ergaben, wusste ich, wie meine nächste Mission lauten würde: Beschaffung dieser Tafel. Und das zu einem möglichst humanen Preis (Import kam für mich aufgrund der horrenden Versandkosten nicht in Frage, sonst wäre es natürlich einfach gewesen, an das Objekt der Begierde zu kommen). Als ich dann erfuhr, dass Milka Deutschland wohl eine Sonderedition unter dem Namen „Aufgeschlagene Kakaocrème“ herausgebracht hatte, startete ich eine regionale Discounterfahndung – ohne Erfolg. Auch in anderen Städten sollte meine Suche erfolglos bleiben und so legte ich den Fall „Dessert au Chocolat/Aufgeschlagene Kakaocrème“, nachdem ich in meiner Naivität mehrere ähnlich klingende Milka-Produkte (zB die „Mousse au Chocolat“-Kugeln des Weihnachtssortiment), die sich als absolute Fehlkäufe erwiesen, getestet hatte.

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