Metakrimis

“Guido Rohm schießt in “Blutschneise” wieder mal den Metavogel ab. Er tritt höchstselbst im Text als Guido Rohm auf, der einen Roman namens “Blutschneise” schreibt. Und konsequent tritt er, professionell gemeuchelt, auch wieder ab. “Blutschneise” ist ein Roman über das Morden als beiläufige Alltagshandlung, zum Ende hin aber auch ein Roman über die Opfer. Der Autor selbst wird nun zum Opfer seines Romans, der Roman wird zum Rohman.” Dieter Paul Rudolph

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