Meine Erfahrungen mit Facebook, Twitter und Google+


Ladies & Gentlemen,daran ist nicht zu rütteln: An Facebook, Twitter und neuerdings an Google+ (und anderen sozialen Netzwerken) kommt man heute im Internet kaum noch vorbei. - Diese Erfahrungen mit den Datensammlern blieben auch mir nicht erspart.

Vorweg gesagt:Punkt 1.)  Falls Sie sich wirklich mit allen oben erwähnten Netzwerken täglich intensiv beschäftigen wollen, können Sie ihren Job, der Ihnen bisher ein auskömmliches Einkommen bescherte, am besten gleich aufgeben. Von ihrem geliebten Ehe- oder Lebenspartner werden Sie sich trennen müssen. Und Ihre Kinder, um die Sie sich bislang großartig gekümmert haben? Die müssen Sie aus nachvollziehbaren Gründen leider zu Verwandten schicken oder zur Adoption freigeben. Punkt 2.) Meine Erfahrungen müssen nicht mit den Ihren übereinstimmen! Vielleicht sehe ich auch alles ganz falsch. Und vielleicht ändere ich - entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten - schon bald meine Meinung und behaupte das Gegenteil.

Hier sind also meine Erfahrungen mit den Schneeballsystemen sozialer Netzwerke:Mit Facebook habe ich die größten Probleme. Meine Profil-Fotos, die ich bei Facebook einstellte, werden in unmöglichen Ausschnitten angezeigt. Kann sein, dass es mir gelingt, dies demnächst zu verbessern. Doch in Marc Zuckerbergs Facebook-Reich habe ich das Gefühl, als befände ich mich im Kindergarten. Da werden mir zum Beispiel Fragen gestellt, wie: „Erzähle deinen Freunden wie du deine Zeit verbringst. Was machst du gerade?“ (Klein Anna-Maria, 8, postet etwa die spannende Nachricht: „Ersd  füterich Mehrschweinche Max undan schauich DSDS weil Daniel :-) is Echt oberkrassgeil un Vollder [email protected]@mmer smile“Nein, so geht es nicht! Die nervige Facebook-Netzwerk-Gängelei ist für erwachsene Menschen kaum zu verkraften. Schwer für mich zu begreifen, weshalb Facebook dennoch so erfolgreich ist.  Wie auch immer: Zum bevorstehenden Börsengang von Facebook werde ich in jedem Fall einen Beitrag publizieren. ---Mit Twitter machte ich deutlich bessere Erfahrungen als mit Facebook. Zwar tummeln sich beim Datenkraken Twitter zahlreiche unseriöse Firmen und Gestalten, aber es gibt ja die Möglichkeit zu selektieren. Mir geht es dabei nicht darum, allen möglichen und unmöglichen ‚Freunden‘ zu folgen, sondern ich will den Personenkreis nach meinen Ideen und Interessen eingrenzen. Das scheint mir inzwischen recht gut zu gelingen! ---Mit Google, dem Weltmeister der Datensammler, machte ich bisher überwiegend gute Erfahrungen. Das neue Produkt Google+ finde ich aber noch nicht ausgereift. Wer dort sein neues Profil gestalten möchte, dürfte Schwierigkeiten bekommen mit zahlreichen kryptischen Aufforderungen. Dort heißt es zum Beispiel: ‚Personen taggen‘, und weiter: ‚Neues Tag hinzufügen’. - (Anm. PB: Mir wurde vom lieben Gott schon soviel ‚Neues Tag‘ hinzugefügt, dass ich inzwischen sage und schreibe 67 Jahre alt geworden bin. Ich kann es selbst kaum glauben) Das Einrichten eines neuen Profils ist bei Google+ viel zu kompliziert und unlogisch. Um die angebotene Software besser zu strukturieren, müsste bei Google+ dringend ein kreativer Kopf des Apple-Konzerns ran. Dann würde alles viel besser funktionieren. Und zwar nach logischen Kriterien. 

Zum Schluss: Meine jüngsten Erfahrungen machen deutlich, dass mich die geballte Power der Schneeballsysteme sozialer Netzwerke im Moment verunsichert. Außerdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass mir meine wertvolle Zeit gestohlen wird. --- Peter Broell


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